2016-05-05 Christi Himmelfahrt

Predigt über Apg 1,3-4.8-11 / Pfarrer Friedhelm Bühner

 

Wir hören Gottes Wort für den Festtag "Christi Himmelfahrt"

aus der Apostelgeschichte des Lukas, Kapitel 1, die Verse 3-4 und  

8-11

"Nach seinem Leiden zeigte sich ihnen (Jesus) durch viele Beweise

als der Lebendige und ließ sich sehen unter ihnen 40 Tage lang und 

redete mit ihnen vom Reich Gottes.

Und als er mit ihnen zusammen war, befahl er ihnen, Jerusalem nicht

zu verlassen, sondern zu warten auf die Verheißung des Vaters, die ihr, 

so sprach er, von mir gehört habt ...

Ihr werdet die Kraft des Heiligen Geistes empfangen, der auf euch 

kommen wird, und werdet meine Zeugen sein in Jerusalem und in 

ganz Judäa und Samarien und bis an das Ende der Erde. 

Und als er das gesagt hatte, wurde er zusehends aufgehoben, und 

eine Wolke nahm ihn auf vor ihren Augen weg.

Und als sie ihm nachsahen, wie er gen Himmel fuhr, siehe, da 

standen bei ihnen zwei Männer in weißen Gewändern. 

Die sagten: Ihr Männer von Galiläa, was steht ihr da und seht zum 

Himmel? Dieser Jesus, der von euch weg gen Himmel aufgenom-

men wurde, wird so wiederkommen, wie ihr ihn habt gen Himmel 

fahren sehen." 

 

 

Liebe Gemeinde,

wir feiern heute das Fest "Christi Himmelfahrt"

und gehen in einen Gottesdienst …

Das ist nicht für viele „dran“, 

schon gar nicht bei diesem tollen Wetter …

Die Mehrheit begeht heute den „Vatertag“, 

gewissermaßen als Gegenstück zum „Muttertag“ am Sonntag. 

Aber als Himmelfahrtstag ist der vollkommen fremd geworden 

in unserer Gesellschaft. 

 

Warum eigentlich?

    - Liegt es am "entzauberten" Himmel der Moderne?

    - Liegt es daran, dass der geistliche Grundwasserspiegel     

        in Deutschland so massiv gesunken ist?

    - Und wenn ja: Tragen wir als Christen vielleicht auch 

        dazu bei, weil wir diesen Tag nur noch schwer 

        mit einem klaren „Inhalt“ füllen?

 

Alles, was im Lauf der Zeit unklar wird, 

das wird auch nicht mehr gelebt, 

das verflüchtigt sich … so wie Alkohol aus einer Flasche

entweicht, die offen herum steht. 

 

Auch wenn der Begriff „Himmelfahrt“ nicht mit einem ausgedruckten 

Busfahrplan in den Himmel verbunden ist, 

brauchen wir doch die feste Gewissheit, 

dass die großen Koordinaten des Glaubens stimmen. 

 

Und das heißt für die „Himmelfahrt“: 

Christus regiert seit diesem (geschichtlichen) Tag

mit und bei Gott im Himmel.

Er hat seinen Auftrag von Weihnachten über Karfreitag und Ostern

erfolgreich abgeschlossen. 

Christus ist der HERR … über alles!

Kein Ereignis in dieser Welt entzieht sich seiner Herrschaft!

 

Wäre das nur eine Hoffnung, nur ein Wunsch der Christen

bräuchten wir uns heute nicht zu treffen, 

nicht zu beten und eine Predigt anzuhören. 

Wir könnten auch ins Ranntal gehen

oder in die Sonne liegen. 

 

Also, schauen wir rein in unsere Bibel!

Was steht da?

 

"Ihr werdet die Kraft des heiligen Geistes empfangen, 

der auf euch kommen wird und werdet meine Zeugen sein 

in Jerusalem und ganz Judäa und Samarien, ja bis ans Ende 

der Welt" , mit diesen Worten hat sich der vom Tod auferstandene

Jesus am Himmelfahrtstag verabschiedet 

und Lukas berichtet weiter: "als er das gesagt hatte, 

wurde er zusehends aufgehoben 

und eine Wolke nahm ihn auf, vor ihren Augen weg" (Vv8f). 

 

"Christi Himmelfahrt", 

so beschrieben, wie es Augen wahrnehmen können

(ganz ohne Vernebelung durch Alkohol oder schlechte Träume).

 

Der „Himmel“, was ist das eigentlich?

Der Ort, von dem wir im Glaubensbekenntnis beten, 

dass Jesus dort sitzt (= regiert) zur Rechten des Vater

und von wo er einmal wieder kommen wird auf die Erde

zum Jüngsten Gericht?

 

Ist das einfach der blaue Himmel über uns

oder - bei Nacht - der Sternenhimmel?

 

In Zeiten der Weltraumfahrt haben sich viele darüber Gedanken 

gemacht, nicht selten spöttisch. 

 

Am 17. Mai 1958 stand im "Neuen Deutschland", 

dem damaligen Zenralorgan der sozialistischen Einheitspartei 

Deutschlands, nachdem die Russen als erste mit einem Kosmonauten 

im All waren: 

"Was diesmal geschah?" - Sputnik III flog zum Himmel, 

sein Piep, Piep übertönt das Glockengebimmel. 

Da lacht man: "Himmelfahrt"; aber auf sozialistische Art. 

Der Mensch, stark beeindruckt von neuen Dingen, 

hört aus dem All die Signale erklingen, 

stutzt: "Himmelfahrt?" - Aha, Weltraumfahrt! Ach so!"

 

Inzwischen ist dieser sozialistische Triumph widerlegt. 

Dafür gibt es neue. 

Und viele Ersatzvorstellungen vom Himmel

in den Köpfen der Menschen. 

 

Aber können sie uns den Himmel wirklich nahe bringen?

 

(Ludwig Feuerbach: Der Himmel und Gott als Traumwelt,

die hilft mit einem schweren Leben fertig zu werden … und

S. Freud / Tiefenpsychologe: Der Himmel und Gott als 

in uns angelegte Wunschvorstellungen, die krank machen können, 

aber ohne Anhalt an der Wirklichkeit …)

 

Lieber Gemeinde, 

wenn wir vom Himmel nicht wie der Blinde von der Farbe

reden wollen, dann brauchen wir Gott selber. 

Sein Wort. 

Weil keiner von uns jemals im Himmel war (auch Nah-Tod-

Erfahrungen bieten kein belastbares Wissen über den Himmel!)

und: Weil wir doch alle einmal dorthin kommen wollen!

 

 

Was kann man aber nach der Bibel vom "Himmel" wissen? 

Dazu fünf kürzere Punkte:

 

1. Der Himmel Gottes (der Herrschaftsort des Auferstan-

    denen) ist nicht das Universum!

Auch wenn sich die ganze abendländische Theologie 

der Kosmologie ihrer Zeit bedient hat, 

unterscheidet schon das 1. Buch der Bibel zwischen Himmel und Erde: 

"Im Anfang schuf Gott Himmel und Erde." (2)  

 

Damit macht die Bibel klar: 

Der Planet Erde und das ganze Universum sind von Gott geschaffen, 

existieren also nicht wie Gott schon immer und für immer. 

Das wird durch aktuelles Wissen aus der Physik 

heute eindrücklich bestätigt. 

 

Der Sternenhimmel über uns ist so vergänglich wie unsere Erde!

Es gibt kein ewiges Werden und Vergehen, 

wie es sich die Griechen vorgestellt haben. 

 

Unsere Erde und der ganze Kosmos 

gehen einem „energetischen" Ende entgegen, 

irgendwann wird die Sonne aufhören, 

ihre Energie auszustoßen 

und das wäre das Ende allen Lebens, 

wenn Gott nicht vorher eingreift, 

indem Jesus vorher wiederkommt, 

Gericht über alle Menschen hält und sich dann erfüllt, 

was der Seher Johannes in der Offenbarung geschrieben hat: 

Dann wird Gott einen neuen Himmel und eine neue Erde schaffen 

(Offb. 21,1)

 

Was heißt das, dass "ein neuer Himmel und eine neue Erde" 

auf uns zukommen werden von Gott her? 

 

Das heißt, dass der Himmel Gottes ganz bestimmt nicht hinter 

dem Tausende Lichtjahre entfernten Andromeda-Spiralnebel 

oder der großen Magellan’schen Wolke liegt, 

sondern dass er ein Ort jenseits von Raum und Zeit sein muss, 

ein Ort jenseits aller Relativität unser Wahrnehmung! 

 

Und deshalb wird ihn menschliche Vernunft auch niemals begreifen

und schon gar nicht ergreifen können!

Er ist weder zu beweisen noch zu widerlegen. 

 

Und doch wissen Christen - aufgrund der Bibel -, 

dass alle Menschen dort einmal auf den auferstandenen Christus

treffen werden - und dass Menschen, die heute ihre Hoffnung 

auf diesen HERRN setzen, dann am Ziel sein werden!

 

 

2. Der Himmel ist von uns aus auch nicht auf einen 

Ort festlegbar! (Weil er nicht an unsere Raum-Zeit 

gebunden ist)

Das machen die Gleichnisse deutlich, in denen Jesus vom 

Reich Gottes redet, z. B. 

    "Das Himmelreich gleicht einem Schatz im Acker 

    oder einer Perle …".

Weil der Himmel nicht einfach oben oder unten ist, 

innen oder außen, diesseits oder jenseits,

deshalb müssen wir vorsichtig sein, 

wenn wir Kindern den blauen Himmel zeigen und dazu sagen:

"Schau her, da oben sitzt Gott im Himmel und schaut auf uns herab ..." 

 

Im Englischen wird deshalb zwischen dem 

für uns sichtbaren (blauen) Himmel ("sky" genannt) 

und dem für uns unsichtbaren Himmel Gottes ("heaven") unterschieden. 

 

Der Himmel ist für unser Erkennen nicht auf einen Ort festlegbar. 

Deshalb gibt es in der Bibel auch Aussagen, die besagen: 

Im Glauben an Jesus findest Du den Himmel.

Hier meint „Himmel“ eine vorweg genommene

Erfahrung … und Gewissheit!

 

Der Himmel ist also auch sehr nah!

Er ist kostbarer als alles andere auf der Welt!

 

Und wenn Du Anteil an ihm haben willst, 

musst du dich mit deinem ganzen Menschsein darauf einlassen!

Er ist aus dieser Perspektive ein Wachstumsprozeß:

    "zuerst winzig wie ein Senfkorn und 

    unscheinbar wie Sauerteig, aber wachsend 

    bis er schließlich für alle Menschen sichtbar werden wird“ (3).

 

 

3. Der echte Himmel ist keine Projektion des Glaubens!

 

Wenn Jesus uns beten lehrt: 

"Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden", 

dann richtet er unseren Blick zugleich auf eine 

Wirklichkeit jenseits von Raum und Zeit. 

 

Eine Wirklichkeit, die man nicht in unsere Verstehens-

Voraussetzungen hinein auflösen kann 

und in die hinein selbst gläubigen Menschen der 

Blick zu ihren Lebenzeiten noch verwehrt bleibt. 

 

Sich des Himmels bemächtigen zu wollen, 

wie beim Turmbau zu Babel (4), 

ist in der Bibel ein Ausdruck der Sünde:

Wir wollen gerne Gott vorzeitig in die Karten schauen, 

trauen uns etwas zu, was doch überhaupt nicht geht 

und was Gott bisher - laut Bibel - erst zwei Menschen 

außerordentlich zugestanden hat: 

    - Henoch z. B. (5) und

    - Elia, den ein "feuriger Wagen" in den Himmel nimmt (6) .

 

Aber auch da: Es steht kein Wort darüber in der Bibel, 

was sie dort geschaut haben, wohl wissend, 

dass das Geheimnis des himmlischen Lebens 

mit Worten und mit den Denkmöglichkeiten der Menschen 

überhaupt nicht ausdrückbar ist. 

 

Immerhin geben die Propheten Jesaja und Hesekiel preis, 

was sie in ihren Visionen gesehen und gehört haben:

    - Jesaja sieht Gott im Himmel in einem Tempel auf 

        einem Thron sitzen, von 6-flügeligen Engeln umgeben, 

        die das "heilig, heilig, heilig ist der HERR" singen (7). Auch 

 

    - Hesekiel tut sich der Himmel auf und er schaut Engel,

        die keine menschliche Form besitzen. 

 

Diese Darstellung will uns davor warnen, 

den Himmel zu vereinnahmen, 

indem wir menschliche Vorstellungen auf das Leben 

in dieser jenseitigen Welt übertragen 

und uns damit überschätzen!

 

Der Himmel Gottes ist real, 

aber von einer ganz anderen Art!

 

 

4. Wie wird es im Himmel sein?

Kann man darauf schon etwas Bestimmtes sagen? 

Paulus, der nur hin und wieder von Visionen berichtet, 

schreibt einmal von der Entrückung eines Christen in den Himmel:

    "Er hörte unaussprechliche Worte, die kein Mensch sagen kann" (8).

Und obwohl er uns auffordert, 

alles Augenmerk auf den Glauben und 

weniger auf das jetzt Sichtbare zu legen, 

schreibt er in 1. Kor 13, Vers 12 doch: 

"Wir sehen heute wie durch einen Spiegel ein dunkles Bild".

 

Was wir sehen können, ist vorerst ein Bild, 

Gott selber und den Himmel können wir noch nicht sehen. 

Erst im Himmel werden wir einmal Gott sehen, wie er ist

und wie wir und wie alle Menschen um uns herum sind. 

 

Im Himmelreich werden nach Jesus die Kinder die Größten sein!

Die ihm wie die Kinder vertrauten und glaubten!

Es ist ein Ort der Freude wie auf einer Hochzeit (9),

vergleichbar mit einem großen Festmahl (10)!

 

Und die Offenbarung ergänzt das Bild vom Himmel noch:

    - Gott wird dort sichtbar unter den Menschen wohnen,

    - ihre Tränen abwischen.  

    - Es gibt keine Kirchen und Tempel mehr (11) 

    - keine Sonne, keinen Mond (12), 

        also auch keinen Tag und keine Nacht mehr, 

        denn Gott und Christus werden alles erleuchten!

 

Das sind Bilder der Aufhebung von Raum und Zeit,

Symbole der Ewigkeit! 

 

In diesem Himmel bei Gott und seinem Christus 

ist dann kein Platz mehr für die Ungläubigen (14)! 

 

Die ihn zu Lebzeiten abgelehnt haben, 

kommen nicht hinein!

Die Verfolgten, Geschundenen und Mißbrauchten aber

finden dort endlich ewigen Frieden.

Im Himmel wird es also keinen Hitler 

und keinen Stalin mehr geben … es sei denn, sie hätten 

Jesus in den letzten verborgenen Minuten ihres Lebens 

noch als HERRN und Retter angenommen …

 

 

5. Die Himmelfahrt Jesu Christi bedeutet also: Unser 

    HERR Jesus Christus hat die Macht im Himmel 

    angetreten! Die ihm vertrauen, können sich 

    auf die kommende Gemeinschaft mit ihm freuen! (15) 

 

Nochmals in Kurzfassung:

Die Bibel gibt uns keine himmlische Landkarte mit. 

Aber sie berichtet wie selbstverständlich:

Der Himmel Gottes existiert in Echt, 

auch wenn wir ihn nicht sehen 

und mit keiner Raumsonde jemals orten können. 

 

Selbst die Autoren der Bibel wissen um diese Grenze 

für unsere begrenzte Wahrnehmung, 

aber auch: Gott kann und wird sie lüften, 

heute nur scheibchenweise, 

aber der Große Tag kommt. 

Es ist der Tag, an dem Jesus Christus sichtbar für alle Welt

wiederkommt um die Lebenden und die Toten zu richten. 

 

Dann ist die Zwischenzeit zu Ende, 

die am Himmelfahrtstag begonnen hat. 

 

Auf diesen Tag der Wiederkunft von Jesus Christus 

soll unser Leben ausgerichtet sein

und - wir sollen auf diesen Tag vorbereitet sein. 

 

Das nahe Pfingstfest (in 10 Tagen) markiert den Startschuss

für die weltweite Mission … hinaus „an die Hecken und Zäune“, 

hinaus mit der frohen Botschaft in alle Welt. 

Weil Gott will, dass alle Menschen zur Erkenntnis der 

Wahrheit kommen und gerettet werden (1. Tim 2,4 - Es 

was das Thema am letzten Sonntag). 

 

Am Himmelfahrtstag hat es Jesus angekündigt: 

"Ihr werdet die Kraft des heiligen Geistes empfangen, 

der auf euch kommen wird und werdet meine Zeugen sein 

in Jerusalem und in ganz Judäa und Samarien und bis

an das Ende der Welt".

 

Und Lukas beschreibt schlicht und einfach, was dann passiert ist (Vv9-11): 

„Als Jesus das gesagt hatte, wurde er zusehends aufgehoben

und eine Wolke nahm ihn vor ihren Augen weg.

Und als sie ihm nachsahen, wie er gen Himmel fuhr, 

siehe, da standen bei ihnen zwei Männer in weißen Gewändern.

Die sagten: Ihr Männer von Galiläa, was steht ihr da und 

seht zum Himmel? 

Dieser Jesus, der von euch weg gen Himmel aufgenommen 

wurde, wird so wiederkommen, wie ihr ihn habt gen Himmel

fahren sehen“.

 

Lassen wir uns in dieser Zwischenzeit 

vom großen Auftrag, den Jesus gegeben hat, ganz neu erfüllen!

 

Und Menschen einladen zu Jesus zu kommen, 

umzukehren von falschen Wegen 

und den offenen Himmel zu betreten. 

Amen

 

Anmerkungen:

3    Gen 1,1

4    Mt 13,31.33

5    Gen 11,1-9

6    Gen 5,24

7    2. Kg 2,11

8    Jes 6,3

9    2. Kor 12,4

10    Mt 22,1-14

11    Lk 14,15-24

12    Offb 21,22

14    EG 148,3

 




Dieser Artikel wurde von Pfarrer Bühner erstellt.

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