2015-11-15 Volkstrauertag

Predigt über Matthäus 25,31-46 / Vikar Simon Wandel

Liebe Gemeinde,

das kriegerische Chaos, in das der Nahe Osten versunken ist, hat einmal mehr seine Hand nach Europa ausgestreckt. Eine Hand voll Attentäter sind nach Paris gekommen und haben über 120 Menschen getötet. Nach den Anschlägen auf die Zeitschrift Charlie Hebdo und auf den Thalys Schnellzug im Laufe dieses Jahres, hat die Barbarei des Terrorismus damit einen tragischen Höhepunkt erreicht. Wir können uns nicht von diesen Ereignissen im Nahen Osten entziehen, wir können nicht so tun, als gingen uns die Kriege, Leid, Not und Unterdrückung nichts an. Allein die Flüchtlinge aus Syrien, die zu Tausenden zu uns kommen und hier Schutz vor Krieg, Terror und Verfolgung suchen, führen uns deutlich vor Augen, das wir mit drin hängen in diesem Chaos. Und nun ist also der Krieg nicht in Gestalt von Hilfe suchenden Flüchtlingen, sondern in Gestalt einer Mördertruppe zu uns gekommen. Und da drängt sich doch die Frage auf, wie wir diesem Schrecken begegnen können, es drängt sich die Frage auf, wie der Terrorismus überwunden, der Krieg beendet werden kann? Kurz: Es drängt sich die Frage auf, wie wieder Frieden einkehren kann? Eine Frage, die ziemlich gut zum Volkstrauertag passt, den wir heute in Deutschland begehen.

Ich denke, dass wir diese Frage nicht mit zwei oder drei Sätzen umfassen beantworten können. Dafür ist unsere Welt viel zu komplex. Dennoch können wir uns dieser Frage nicht entziehen. Jesus Christus, der alleinige Herr unserer Kirche, wird in der Bibel nicht umsonst als „Friedefürst“ bezeichnet. Und daher bin ich davon überzeugt, dass wir, als christliche Gemeinde, die Aufgabe haben, dem Frieden nachzujagen, dem Frieden in unserer Gesellschaft und in der Politik eine Stimme zu geben. Wie heißt es doch bei Matthäus? „Selig sind, die Frieden stiften, denn sie werden Gottes Kinder heißen.“ Lassen Sie uns heute dem Frieden nachspüren, der uns aufgetragen ist. Wir werden dabei einer Kette von Bibelworten folgen, die uns helfen sollen, den Frieden zu finden, den Frieden zu verstehen.

 

Die erste und zugleich wichtigste Etappe unserer Suche begegnet in Jesaja 32,17: „Die Frucht der Gerechtigkeit ist der Friede.“ Ein schönes Bild: Die Frucht der Gerechtigkeit ist der Friede. Wenn wir diese Frucht pflücken wollen, dann müssen wir also zuerst den Baum der Gerechtigkeit pflanzen. Wenn Sie zu Hause Ihre Bibel aufschlagen und danach suchen, was den die Gerechtigkeit sein soll, wie man die Gerechtigkeit beschreiben kann und wodurch sie sich auszeichnet, dann werden Sie stets, im Alten wie im Neuen Testament auf einen gemeinsamen Nenner kommen: Die biblische Gerechtigkeit erwächst aus der Treue gegenüber dem Wort Gottes. Wenn also der Friede die Frucht ist, die am Baum der Gerechtigkeit wächst, dann ist das Wort Gottes so etwas wie die Wurzeln dieses Baumes. Würden wir das Wort Gottes wegnehmen, also die Wurzeln kappen, dann würde der Baum umfallen und keine Frucht mehr hervorbringen. Das Wort Gottes sind die Wurzeln, die den Baum der Gerechtigkeit nähren und aufrecht halten.  Ich denke, wir machen keinen Fehler, wenn wir das Wort Gottes mit Christus gleich setzen. Schließlich steht ja im Johannesevangelium: „Das Wort wurde Fleisch und wohnte mitten unter uns!“ Damit ist natürlich Christus selbst gemeint. Halten wir Jesus Christus die Treue, dann wird unser Baum groß und stark und es gibt eine berechtigte Hoffnung, dass wir die Früchte, also den Frieden, ernten können. Und wie wird dieser Friede schmecken? Nun, da der Apfel bekanntlich nicht weit vom Stamm fällt, wird er den Geschmack, das Aroma der göttlichen Gerechtigkeit verströmen. Während also momentan alle Welt nach den Bedingungen eines gerechten Krieges sucht, gehen wir einen anderen Weg. Wir wollen den gerechten Frieden. Das ist unser Auftrag als Christen.

 

Ein Anfang ist also gemacht. Wir haben unser Bäumchen der Gerechtigkeit gepflanzt und haben das Erdreich im Pflanzloch gut aufgelockert, dass die Wurzeln sich schnell verbreiten können. Doch da wir uns nicht mit einem kleinen, verkümmerten Äpfelchen begnügen wollen, sondern reiche Ernte einfahren möchten, müssen wir unser Bäumchen pflegen. Dabei achten wir beim Schneiden des Bäumchens vor allem auf die starken Äste, dass sie genügend Platz und Licht bekommen. Einer dieser starken Äste am Baum der göttlichen Gerechtigkeit ist die Fürsorge für die Schwachen, für die Verfolgten und für die Unterdrückten.

Im Matthäusevangelium wird in Kapitel 25 diese Verpflichtung mit aller Deutlichkeit auf den Punkt gebracht. Dort ist zu lesen, wie Jesus ganz bildhaft das Gericht am Jüngsten Tag beschreibt, das Gericht, in dem ausschließlich nach den Maßstäben der göttlichen Gerechtigkeit geurteilt werden soll. Die Menschen werden in zwei Gruppen geteilt, die eine Gruppe wird gerecht gesprochen, die andere aufgrund ihrer unrechten Taten verurteilt. Das Urteil über die Gerechten lautet:

„Kommt her, ihr Gesegneten meines Vaters, ererbt das Reich, das euch bereitet ist von Anbeginn der Welt!

35Denn ich bin hungrig gewesen und ihr habt mir zu essen gegeben. Ich bin durstig gewesen und ihr habt mir zu trinken gegeben. Ich bin ein Fremder gewesen und ihr habt mich aufgenommen.

36Ich bin nackt gewesen und ihr habt mich gekleidet. Ich bin krank gewesen und ihr habt mich besucht. Ich bin im Gefängnis gewesen und ihr seid zu mir gekommen.“

Die Gerechten sind verwirrt und fragen, wann denn das alles stattgefunden haben soll. Schließlich könnten sie sich nicht daran erinnern, derartiges an Ihrem Herrn getan zu haben. Und Jesus, der König und Richter antwortet: „Was ihr getan habt einem von diesen meinen geringsten Brüdern, das habt ihr mir getan.“

Wahrscheinlich kennen Sie die Geschichte. Die Ungerechten werden verurteilt, da sie sich eben nicht als barmherzig erwiesen haben und Jesus diese Unbarmherzigkeit auf sich selbst bezieht. Als die Ungerechten dann entrüstet fragen: „Herr, wann haben wir dich hungrig oder durstig gesehen oder als Fremden oder nackt oder krank oder im Gefängnis und haben dir nicht gedient?“ Da bekommen sie als Antwort von Jesus: „Was ihr nicht getan habt einem von diesen Geringsten, das habt ihr mir auch nicht getan.“

 

Liebe Gemeinde,

die Solidarität Jesu, die Solidarität Gottes mit den Armen und den Unterdrückten, mit den Geplagten, den Geschundenen und den Hungernden ist keine neue Erfindung des Matthäusevangeliums. Vielmehr ist diese unverbrüchliche Solidarität Gottes mit den Hilflosen, mit denen, die an der Hartherzigkeit der Welt verzweifeln, ein starker Ast am Baum der göttlichen Gerechtigkeit, der vom Alten bis ins Neue Testament reicht. So heißt es bspw. im Buch der Sprüche: „Wer dem Geringen Gewalt tut, lästert dessen Schöpfer, aber wer sich des Armen erbarmt, der ehrt Gott.“ Das ist das atl. Gegenstück zum Worte Jesu: „Was ihr getan habt einem von diesen meinen geringsten Brüdern, das habt ihr mir getan.“ Und wir, die wir Christus nachfolgen, sind verpflichtet, ohne Wenn und Aber diese Solidarität nachzuahmen. Die Not des leidenden Mitmenschen verpflichtet uns, zu helfen. Und lassen wir uns nicht täuschen von denen, die das Gebot Jesu aufweichen wollen, wenn sie nur und ausschließlich anderen Christen Hilfe anbieten wollen. Ein muslimisches Kind hungert genauso sehr wie ein christliches. Wenn wir anfangen würden, hier eine Unterscheidung zu treffen, dann wären wir keinen Deut besser als diejenigen, die sagen: „Herr, wann haben wir dich hungrig gesehen?“

 

Ein zweiter Ast scheint vielversprechend zu sein. Er ist ziemlich belastbar und auch wenn er manches Mal etwas krumm und kurvig gewachsen ist. Dieser Ast zeichnet sich durch Umkehr und Vergebung aus. Die Botschaft Jesu ruft die Menschen, ruft uns immer wieder und wieder dazu auf, umzukehren, von falschen Richtungen abzulassen und sich an der göttlichen Vergebung zu erfreuen. Und ebenso wie jeder einzelne von uns diese Vergebung nötig hat und immer wieder erfahren darf, genauso sind wir alle dazu aufgefordert, auch unseren Mitmenschen zu vergeben. Ohne Vergebung ist keine Versöhnung möglich. Und ohne Versöhnung gedeiht keine Frucht des Friedens. Wir lesen dazu im 3. Kapitel des Kolosserbriefs: „So zieht nun an als die Auserwählten Gottes, als die Heiligen und Geliebten, herzliches Erbarmen, Freundlichkeit, Demut, Sanftmut, Geduld; 13und ertrage einer den andern und vergebt euch untereinander, wenn jemand Klage hat gegen den andern; wie der Herr euch vergeben hat, so vergebt auch ihr!

14Über alles aber zieht an die Liebe, die da ist das Band der Vollkommenheit. 15Und der Friede Christi, zu dem ihr auch berufen seid in einem Leibe, regiere in euren Herzen; und seid dankbar.“

Es ist eines der wichtigsten Bestandteile des christlichen Glaubens, dass wir der Vergebung Gottes gewiss sein dürfen. Aus dieser Vergebung dürfen und sollen wir schöpfen, sollen wir leben, sollen wir gedeihen. Und diese Vergebung, die jedem von uns geschenkt ist, die sollen wir weitertragen. Nur dann, wenn wir bereit sind, dieses Geschenk zu teilen, nur dann entstehen stabile, tragfähige, auf die Zukunft hin ausgerichtete Beziehungen. Wer immer auf alte Fehler des anderen hinweist, wer nur sich selbst als würdig empfindet, Vergebung zu empfangen, wer sich niemals auf Versöhnung einlässt, der sitzt auf ganz allein auf einem morschen Ast. Fernab von Liebe und Vollkommenheit.

 

Unser Baum wächst und gedeiht. Und tiefer sich das Wort Gottes einwurzelt, desto größer wird der Baum. Und da gibt es einen dritten Ast, den wir pflegen müssen. Dieser wächst ziemlich weit oben. Man benötigt schon ein gewisses Maß an Mut, um dorthin zu gelangen, aber hier hängen auch die süßesten Früchte. Ich spreche vom Ast der Feindesliebe. Der Evangelist Lukas schreibt dazu: „Aber ich sage euch, die ihr zuhört: Liebt eure Feinde; tut wohl denen, die euch hassen;

28segnet, die euch verfluchen; bittet für die, die euch beleidigen.

29Und wer dich auf die eine Backe schlägt, dem biete die andere auch dar; und wer dir den Mantel nimmt, dem verweigere auch den Rock nicht.

30Wer dich bittet, dem gib; und wer dir das Deine nimmt, von dem fordere es nicht zurück.

31Und wie ihr wollt, dass euch die Leute tun sollen, so tut ihnen auch!

32Und wenn ihr die liebt, die euch lieben, welchen Dank habt ihr davon? Denn auch die Sünder lieben ihre Freunde.

33Und wenn ihr euren Wohltätern wohltut, welchen Dank habt ihr davon? Denn die Sünder tun dasselbe auch.

34Und wenn ihr denen leiht, von denen ihr etwas zu bekommen hofft, welchen Dank habt ihr davon? Auch die Sünder leihen den Sündern, damit sie das Gleiche bekommen.

35Vielmehr liebt eure Feinde; tut Gutes und leiht, wo ihr nichts dafür zu bekommen hofft. So wird euer Lohn groß sein und ihr werdet Kinder des Allerhöchsten sein; denn er ist gütig gegen die Undankbaren und Bösen. Seid barmherzig, wie euer Vater im Himmel barmherzig ist.“

Die Aufforderung zur Feindesliebe gehört zu den größten Provokationen und den schwersten Aufgaben, die in der Nachfolge Jesu jemals begegnen können. Seit dem Beginn der Kirche haben die Menschen versucht, diesem Gebot Jesu die Schärfe zu nehmen. Oder es zumindest dadurch plausibel zu machen, dass die Feindesliebe letztendlich den Feind dazu animiert, von der Feindschaft abzulassen. Ich habe mich im Zuge meiner Doktorarbeit lange, sehr lange mit diesem Text beschäftigt und ich erspare ihnen hier und heute die Ausführungen dazu. Es sei nur so viel gesagt: Der biblische Text lässt keine Abschwächung zu. Die Feindesliebe ist der bleibende Stachel im Fleisch, die dauernde Herausforderung, die immerwährende Provokation; eben: der höchste Ast am Baum der göttlichen Gerechtigkeit. Warum sollen wir die Feinde lieben? Weil es Jesus es getan hat. Und durch seine Liebe ist Spektakuläres geschehen, ja der Tod selbst ist überwunden worden.

Wie gesagt, an diesem Ast hängen die süßesten Früchte. Wer es wagt, so hoch zu steigen, der wird Spektakuläres erleben, der wird durchdrungen sein von der Liebe Gottes und letztendlich einen Frieden finden, wie ihn nur Gott allein stiften kann. Vielleicht sollten wir einmal die 1920er Generation fragen, ob sie sich in ihrer Jugend eine glückliche Ehe zwischen einem Franzosen und einer Deutschen hätten vorstellen können. Es ist gut, dass einige über sich hinaus gewachsen sind.

 

Blicken wir zum Abschluss nochmals auf unseren Baum der göttlichen Gerechtigkeit. Da haben wir als starken Ast die Hilfe für die Notleidenden und die Unterstützung für die Verfolgten und Unterdrückten. Wir haben daneben die Versöhnung und die gegenseitige Vergebung und wir haben ganz oben den Ast der Feindesliebe. Ich bin davon überzeugt, dass Sie noch mehr Äste entdecken werden, wenn Sie in Ihrer Bibel lesen. Und überall gedeihen die Früchte des Friedens. Zu diesen Ästen gehört sicherlich auch Ahnden von Unrecht, die Rechtsprechung in unseren Gerichten. Damit Unrecht überwunden werden kann, muss es zuvor beim Namen genannt werden. Damit Versöhnung gestiftet werden kann, bedarf es auch der Konfrontation des Täters mit seiner Tat. Doch dürfen wir uns nicht dazu hinreißen lassen, unrechte Urteile zu sprechen, wenn wir in einem Konflikt auf einmal das Sagen haben. Wir dürfen uns nicht dazu hinreißen lassen, Rache zu üben, wenn sich die Gelegenheit auftun sollte. Im Lukasevangelium können wir darüber lesen: Mit welchem Maß ihr messt, werdet auch ihr gemessen werden. Richtet nicht und ihr werdet ganz gewiss nicht gerichtet werden, verurteilt nicht und ihr werdet ganz gewiss nicht verurteilt werden. Wieder so ein Ast, an dessen äußerem Ende die süßen Früchte hängen.

Allerdings scheint es noch manche Schwierigkeit zu geben:

Wenn wir beispielsweise den Auftrag ernst nehmen, dass wir uns mit den Unterdrückten und Notleidenden solidarisieren sollen, dann kann das durchaus bedeuten, in Konflikte, auch in bewaffnete Konflikte mit den Unterdrückern zu geraten. Wenn ich als Staat meine Bevölkerung vor Terrorismus schützen möchte, dann kann es durchaus notwendig werden, dass Gewalt zum Einsatz kommt. Um im Bild des Baumes zu bleiben: Wenn ich auf dem Ast der Unterstützung für die Notleidenden ganz nach außen gehe, dann habe ich enorme Schwierigkeiten den Ast der Versöhnung noch erreichen zu können. Wie gehen wir damit um? 

Francois Hollande, der französische Präsident, hat eine eigene Antwort auf diese Frage gefunden. Er sagte gestern: „Frankreich ist im Krieg und wir werden gnadenlos sein.“ Damit sägt er gewissermaßen den ganzen Baum um. Doch ist dieses Dilemma nicht neu. Kann es sein, dass wir zugunsten des Friedens Unrecht begehen müssen, weil manche Menschen partout keinen Frieden wollen. Dietrich Bonhoeffer stand vor diesem Dilemma: Entweder er unternahm nichts gegen Hitler und machte sich somit am Fortbestand des Holocausts und des Krieges schuldig oder er beteiligte sich am Attentat auf Hitler und würde durch den Mord eines Menschen Schuld auf sich laden. Das Faszinierende an Bonhoeffer war, dass er sich in seiner Entscheidung für das Hitlerattentat immer seiner Schuld bewusst war. Er wählte zwischen zwei moralischen Übeln und trug die Verantwortung, auch und gerade vor Gott.

Liebe Gemeinde, ich habe keine abschließende Antwort auf dieses Dilemma. Aber ich denke, dass der Baum der göttlichen Gerechtigkeit, an dem Früchte des Friedens ernten wollen, eben nicht mehr im Garten Eden steht, sondern hier, bei uns. Und das kann bedeuten, dass wir vor die Wahl gestellt werden, ein paar kleinere Zweige abzubrechen, um an manche Früchte heranzukommen. Wir können dies tun im Bewusstsein unserer Verantwortung vor Gott und vor den Menschen. Wir können dies tun in der Hoffnung auf die Vergebung Gottes. Wir müssen uns allerdings davor hüten, aus Gier nach Macht oder aus Rachsucht einzelne Äste oder gar den ganzen Baum abzusägen. Dann bliebe keine Hoffnung mehr auf einen gerechten Frieden, der allen Menschen zu Gute kommt. Aber es ist wichtig, dass wir um den gerechten Frieden ringen, dass wir den Baum pflegen so gut es uns möglich ist. „Denn wir müssen alle offenbar werden vor dem Richterstuhl Christi damit jeder seinen Lohn empfange für das, was er getan hat bei Lebzeiten, es sei gut oder böse.“

Amen.




Dieser Artikel wurde von Pfarrer Bühner erstellt.

Mittwoch, 20.06.2018
19:00 Uhr:
Teenkreis 13+ im GH Schwann
Donnerstag, 21.06.2018
14:30 Uhr in Schwann:
Asylarbeit in Straubenhardt (Gustav Bott, Netzwerk Asyl)
18:30 Uhr:
Biblellesen und Austausch für Jugendliche im GH Schwann
19:00 Uhr:
Jugendkreis 16+ im GH Schwann
Freitag, 22.06.2018
17:00 Uhr:
Bubenjungschar 6-12 Jahre im GH Schwann
18:15 Uhr:
Mädchenjungschar 8-13 Jahre im GH Schwann (Gewusst wie)
Sonntag, 24.06.2018
9:15 Uhr:
Gottesdienst in Dennach (Pfarrer M.Gerlach)