2015-09-13

Predigt über Matthäus 6,25-34 / Pfarrer Friedhelm Bühner

Wir hören den Predigttext für diesen Sonntag aus Matthäus 6, 

Vers 25 bis 34 - Überschrift „Vom Sorgen“ - ein kleiner Ausschnitt aus

der großen Bergpredigt, mit der Jesus seinen Jüngern 

das Wichtigste für einen echten Glauben mit auf den Weg 

gegeben hat: 

„Darum sage ich euch: Sorgt nicht um euer Leben, was ihr essen 

und trinken werdet; auch nicht um euren Leib, was ihr anziehen

werdet. Ist nicht das Leben mehr als die Nahrung und der Leib

mehr als die Kleidung?

Seht die Vögel unter dem Himmel an: sie säen nicht, sie ernten 

nicht, sammeln nicht in die Scheunen; und euer himmlischer 

Vater ernährt sie doch. Seid ihr denn nicht viel mehr als sie?

Wer ist unter euch, der seines Lebens Länge eine Spanne zu-

setzen könnte, wie sehr er sich auch darum sorgt?

Und warum sorgt ihr euch um die Kleidung? Schaut die Lilien 

auf dem Felde an, wie sie wachsen: sie arbeiten nicht, auch 

spinnen sie nicht. 

Ich sage euch: dass auch Salomo in aller seiner Herrlichkeit

nicht gekleidet gewesen ist wie eine von ihnen.

Wenn nun Gott das Gras auf dem Felde so kleidet, das doch heute

steht und morgen in den Ofen geworfen wird: sollte er das nicht

viel mehr für euch tun, ihr Kleingläubigen?

Darum sollt ihr nicht sorgen und sagen: Was werden wir essen?

Was werden wir trinken? Womit werden wir uns kleiden?

Nach dem allen trachten die Heiden. Denn euer himmlischer 

Vater weiß, dass ihr all dessen bedürft. Trachtet zuerst nach dem

Reich Gottes und nach seiner Gerechtigkeit, so wird euch das 

alles zufallen. 

Darum sorgt nicht für morgen, denn der morgige Tag wird für 

das Seine sorgen. Es ist genug, dass jeder Tag seine eigene 

Plage habe.“

 

 

Lieber Schüler, 

was für ein Text vor dem Schulstart morgen!

Pack’ Deine Schulsachen bis heute Abend, 

dann schlaf’ gut und geh’ ohne Panik ins neue Schuljahr!

Mit dem lebendigen Gott an Deiner Seite

wird es gut werden. Er hat nicht gesagt, dass Du lauter

Einsen schreibst oder immer 15 Punkte kriegen wirst ...

Aber „sorgen“ musst Du Dich nicht. 

ER, GOTT will für Dich sorgen!

 

Traust Du ihm das zu?

 

Und Du, lieber Erwachsener, 

der Du Dir soviel vorgenommen hast, 

der Du Dir so wichtig vorkommst, 

so entscheidend mit Blick auf Deine Zukunftsplanung

und dafür ganz viele „Sicherungen“ eingebaut hast (Deine Karriere, 

ein Haus, dazu noch eine Eigentumswohnung für die Altersversorgung, 

einiges auf der hohen Kante, Lebensversicherungen, Aktien, Fonds …) - 

vertreibe das alles mal aus Deinen Gedanken, 

damit Du Platz hast für den Einen, 

für Gott, der Dir zuruft: ICH will für Dich sorgen!

 

Traust Du ihm das zu?

 

Liebe Gemeinde, dieses Bibelwort hört sich fürs Erste so weltfremd an, 

so hippimäßig („Nimm das Leben einfach locker flockig …

es wird sich schon alles regeln … die Lilien auf dem Felde ... 
keine Sorge, Volksfürsorge“).

 

Aber ist es wirklich das, was Jesus hier sagt?

 

Nein, so sagt er es nicht. 

 

Sondern Jesus kennt uns!

Er kennt mich und er kennt Dich!

Auch wenn wir alle verschieden sind, so kennt er uns besser 

als wir uns selber. 

 

Im Kern ruft er uns zu: „Pass auf, Du kannst Dich nicht verteilen!

Entweder Du dienst MIR oder DIR!

Beides zusammen geht nicht. 

Du kannst immer nur einem wirklich dienen:

DIR (Deiner Klugheit, Deinem Geld, Deinem Bauch, Deiner Vorsorge) oder 

MIR (Meiner Weisheit, meiner Fürsorge, meiner Vorsorge). 

 

So wie Du als Mann nicht zwei Frauen gleichzeitig lieben kannst

und als Frau keine zwei Männer. 

Es würde Dich zerreißen

und glücklich werden geht auf diese Weise schon gar nicht. 

 

Liebe Gemeinde, 

wie viel versucht doch Einfluss zu nehmen auf unser Leben, 

auf unseren Kopf, auf unsere Instinkte!?

Die Sorgen sind vielleicht das größte Einfallstor Satans.

Denn Sie scheinen so notwendig, so angebracht 

und wenn wir ihnen Raum geben, 

fangen sie an uns unter Druck zu setzen. 

 

Ganz wie damals im Paradies

mit der Schlange und ihrem einnehmenden Wesen. 

Nachdem Adam und Eva darauf herein gefallen sind, 

hat sie sie einfach stehen lassen: 

Ab jetzt beginnt die Sorge in der Menschheitsgeschichte. 

Sie ist ein Zeichen dafür, dass der lebendige Gott in einem
Leben nicht mehr im Mittelpunkt steht. 

 

Jesus hat seine Jünger sehr klar darauf angesprochen:

Wem wollt ihr dienen?

Mir oder Euch?

 

Eigentlich sollten Christen die große Sorge um ihr Leben 

(um ihre Zukunft, um Kleidung, Essen …) los sein, 

weil sie ein Kennzeichen dafür ist, 

dass jemand noch kein Christ ist, 

Christus noch nicht Herr in seinem Leben ist, 

aber auch Christen können offenbar wieder zurück fallen, 

sich von ihrer Umwelt, die jeden Tag für sich selbst sorgt, 

beeindruckt werden und wieder anfangen sich selbst zu leben. 

 

Schon der römische Kaiser Marc Aurel hat gewusst:

„Nicht die Tatsachen bestimmen unser Leben, 

sondern wie wir darüber denken.“

Das, wovon wir uns beeindrucken lassen, 

das bekommt auch in unserem Leben Macht. 

 

Die Sorge ist eine der gefährlichsten Mächte. 

Weil sie uns wegzieht von Gott. 

 

Martin Luther hat von ihr geschrieben: 

„Du kannst nicht verhindern, 

dass Vögel über Dir fliegen, 

aber Du kannst verhindern, 

dass sie auf Deinem Kopf Nester bauen!“

 

In diese Richtung zielt unser Predigttext heute. 

Jesus sagt nicht: Vorsorgen im Leben, in der Familie, in einem Staat 

ist unberechtigt … Gerade Christen leben doch nicht in den Tag hinein. 

Aber wir sollen aufgerüttelt werden!

Wir sollen uns letztlich fragen: Gehört mein Leben wirklich Gott?

Und wenn ich darauf mit „Ja“ antworten kann, 

dann legt Jesus nach und betont: Dann zeige es auch, 

indem Du deine Sorgen wirklich auf mich wirfst!

Jeden Tag! Großes und Kleines! Alles!

Und verscheuche damit die „Vögel“ (Sorgen),

die am liebsten Nester bei Dir bauen wollen. 

 

Ich bekenne frei heraus: 

Was das Sorgen angeht, bin ich auch anfällig …

 

Aber ich habe durch manche Herausforderung 

auch lernen dürfen, dass Sorgen nicht weiter helfen, 

sondern dass ich mich am Besten in Gottes Hand fallen lasse!

 

„Und nähme ich Flügel der Morgenröte

und bliebe am äußersten Meer, 

so würde auch dort deine Hand mich führen und 

deine Rechte mich halten“ (Psalm 139,9+10). 

Mit diesem Bibelwort bin ich für ein halbes Jahr in den Auslandseinsatz

mit der Bundeswehr gezogen. 

Leicht war’s nicht, aber Gott hat auch dort gesorgt. 

 

So ging’s uns im Studium als Familie, 

wo wir finanziell immer total klamm waren …

Ich könnte ihnen Dinge erzählen, 

das halten sie kaum für möglich: Gott sorgt …

 

Und wenn Sie einmal über Ihr Leben nachdenken. 

Kennen Sie die Erfahrung des Liederdichters vielleicht auch: 

„In wie viel Not hat nicht der gnädige Gott über dir Flügel gebreitet?

Lobe den Herren,

der deinen Stand sichtbar gesegnet,

der aus dem Himmel

mit Strömen der Liebe geregnet.

Denke daran,

was der Allmächtige kann,

der dir mit Liebe begegnet.“

 

Wenn ich auf meine 53 Jahre zurück schaue, 

vor allem auf die Jahre, seitdem ich mit Jesus lebe, 

kann ich wirklich sagen, sogar in schwierigen Zeiten: 

Gott hat gesorgt. 

Das Vertrauen auf ihn war nicht umsonst. 

 

Und trotzdem können uns Sorgen ganz leicht 

von der Seite angehen,

wenn ich sie nicht ganz bewusst auf Jesus lenke, 

in meiner Stillen Zeit, im Gebet schon am Morgen

bevor es losgeht,  

dann werden sie anfangen mit zu bestimmen. 

 

Und deshalb ist dieses Wort von Jesus, 

das wir heute hören, so wichtig. 

 

In vier kurzen Überschriften will ich versuchen, 

es auf den Punkt zu bringen: 

 

1.) Nicht sorgen, sondern danken!

2.) Nicht sorgen, sondern bitten!

3.) Nicht sorgen, sondern glauben!

4.) Nicht sorgen, sondern erwarten!

 

 

 

1. Nicht sorgen, sondern danken. 

Jesus sagt zu seinen Jüngern: „... euer himmlischer Vater weiß, 

was ihr nötig habt.“ 

Ist das nicht toll, 

dass Jesus in dem Zusammenhang nicht einfach von „Gott“ spricht, 

sondern vom „Vater“? 

Wenn jemand wirklich ein guter Vater ist, 

dann sorgt er für seine Kinder

und kümmert sich um sie. 

 

Das Kind hat ein Problem, kommt damit zum Vater

oder auch zur Mutter. Sie reden darüber. 

Damit ist das Problem noch nicht weg, 

aber es beginnt sich zu lösen, 

auf jeden Fall für das Kind, weil es nämlich weiß: 

dass sein Problem jetzt auch die Sorge der Eltern ist. 

 

Wer Jesus Christus sein Leben anvertraut hat, 

der hat einen guten Vater im Himmel

und kann dafür danken!

Ja, er wird darüber immer wieder neu ins Staunen kommen. 

 

Gott ist nicht nur eine abstraktes Etwas, 

der Herrgott, der Allmächtige, vor dem man am besten 

schweigt und versucht das Beste aus seinem Leben zu machen, 

sondern er ist in Jesus mein Vater!

„Wer Jesus sieht, der sieht den Vater!“ (Joh 14,9 - zu Philippus)

 

Menschen, die Jesus ihr Leben anvertraut haben, 

die sind sein Kind, sein Geschöpf, die gehören zu ihm!

Wenn das kein Grund zur Dankbarkeit ist!?

 

Jesus (Gott) danken, 

heißt immer: zu ihm hinsehen und ihn an meiner Seite sehen!

Und umgekehrt: Wegsehen von meinen Sorgen. 

Den Blickwechsel vollziehen. 

Auf den schauen, der um meine Sorgen weiß. 

Dieser Vater ist auch für die Vögel da und für die Lilien auf dem Feld. 

Es sind seine Geschöpfe. 

Sie kommen aus seiner Hand und sie gehören ihm, 

er steht für sie ein!

 

Uns gegenüber erscheinen die Vögel 

so richtig unbeschwert und lebensfroh: 

Sie säen nicht und ernten nicht, 

legen keine Vorträte an

und der himmlische Vater ernährt sie doch. 

 

Also, sogar den Vögeln gegenüber ist Gott wie ein guter Vater. 

Und sie danken ihm schweigend, in dem sie einfach sorglos leben. 

Umso mehr haben doch Christen allen Grund, 

diesem Vater zu danken: 

Er ist für sie da, steht an ihrer Seite, steht für sie ein. 

Er ist ihr himmlischer Vater, der alles kann und weiß. 

 

Allein schon dadurch, 

dass ich dankbar zu diesem Vater aufschaue,

bekomme ich eine neue Perspektive, 

glätten sich die ersten Sorgenfalten. 

 

Auch „Bitten“ gehört dazu: 

 

 

2. Nicht sorgen, sondern bitten. 

Zu diesem guten Vater können wir wirklich mit allem kommen, 

was uns irgendwie umtreibt. 

Wir können es ihm sagen

und wenn wir es tun, 

dann geben wir ihm damit die Ehre. 

 

Denn es drückt etwas aus 

Ich weiß:

    - Du kümmerst Dich darum,
    - Du kannst mehr als ich!

    - Mein Anliegen lege ich Dir vertrauensvoll in die Hand

        (und gebe es damit aus der Hand!)

 

Bittet! Lehrt uns Jesus immer wieder …

 

Er selbst bittet Gott um das Größte: 

"Dein Reich komme, dein Wille geschehe, 

wie im Himmel so auf Erden..." 

und lehrt es uns ihm gleich zu tun. 

 

Aber auch mit eher bescheidenen Bitten dürfen und sollen 

wir kommen. 

Er hat alles in der Hand, 

seine Möglichkeiten sind ohne Grenzen. 

Glauben wir das doch und zweifeln nicht daran!

 

Gott bitten ist das Anti-Mittel gegen alle denkbaren Sorgen.
Denn wer bittet, tritt damit vor Gottes Angesicht

und seine Sorgen verlieren an Macht.

 

Aber wichtig ist auch dran zu bleiben am Bitten,

selbst dann, wenn sich scheinbar gar nichts verändert hat. 

 

Gott schaut auch da auf unsere Treue,

schaut, ob wir es ernst meinen mit unserem Beten, 

ob wir wir uns wirklich von ihm abhängig sehen!

„Ein Gebet bewirkt viel, wenn es ernstlich ist“ (Jak 5,16) 

Sehen wir den Zusammenhang?

 

Zum Danken und Bitten kommt 3.

 

3. Nicht sorgen, sondern glauben. 

Das Schlüsselwort, auf das es ankommt, 

steht ganz am Ende des Abschnitts:
 „Trachtet zuerst nach dem Reich Gottes 

und nach seiner Gerechtigkeit, 

so wird euch das alles zufallen.“ 

 

Also, „sorgen“ sollen wir uns schon, 

aber nicht so wie wir denken, 

sondern sorgen dafür, dass unser Glaube wächst, 

dass Jesus als „Herr“ Macht in unserem Leben bekommt. 

Wir sollen dafür sorgen, 

dass Gott und sein Reich (sein Wort) 

überall an der ersten Stelle steht 

und das Sagen hat. 

 

„Kümmert euch doch zuerst um Gottes Sache,

stellt seinen Willen ganz in den Mittelpunkt eures Lebens“, 

sagt Jesus hier.

„Lasst Gottes Reich bei euch ganz wichtig sein!

Und wenn ihr das tut, dann werdet ihr sehen, 

wie sich die Dinge in guter Weise ordnen, 

um die ihr euch bis dahin ständig gesorgt habt!“

 

Das ist gemeint, wenn Jesus hier verspricht: 

„.. so wird euch das alles zufallen.“ 

 

Ohne Mut und Vertrauen gibt es also keinen Glauben an Jesus!

 

Und wenn es noch so danach aussieht, 

als hängt bei mir gerade alles über einem Abgrund, 

als überblicke ich keinen einzigen Tag, 

als ist alles unsicher, was kommt …, 

dieser Jesus verspricht denen, ihm ganz vertrauen:

„So wird euch das alles zufallen.“ 

 

Noch ein Viertes - nach Danken, Bitten und Glauben:

 

4. Nicht sorgen, sondern erwarten. 

Bei allem, was uns im Laufe unseres Lebens zur Sorgenlast

werden will (und davon gibt es wirklich vieles!), 

sollen wir eines nicht aus dem Auge verlieren, 

nämlich dass „das Wesen dieser Welt vergeht.“ (1. Kor. 7,31, Paulus). 

Wir sollen uns hier nicht „einrichten“. 

 

Weil unsere Welt auf ein Ziel zuläuft.

Auch unser eigenes Leben. 

 

Nur wer sich das klar macht, ist Realist. 

 

Und das relativiert im Grunde alles, 

was es in meinem Leben, ja auf dem ganzen Globus, geben kann. 

An Freude, an Leid, an Gewinn und an Verlust. 

Sogar wissenschaftliche Szenarien (zu Klima, Krieg und Frieden, 

zu Flüchtlingsströmen und was immer).

 

Eine gewisse Vorsorge ist in Ordnung. 

Es ist biblisch auch geboten, 

dass Christen besonders verantwortungsvoll mit ihrer Umwelt 

umgehen, sich einbringen in ihrem Staat (auch das Demonstrieren

kann dazu gehören …), 

dass sie, was sie glauben, auch in der eigenen Familie leben,

voraus schauende Menschen sind -, 

aber Sorgen machen über das Unvermeidliche hinaus

um irdische Dinge … sollen sie sich nicht. 

 

Für sie kann „Gesundheit (letztlich nicht) die Hauptsache sein!“

Nicht einmal der Ehepartner und die Kinder. Denn 

„Wer Vater oder Mutter … wer Sohn oder Tochter … mehr liebt

als mich, der ist meiner nicht wert“, sagt Jesus einmal 

zu seinen Jüngern (Mt 10,37).

 

Christen sehen alles schon unter einer viel größeren Perspektive!

Die macht aber nicht oberflächlich oder verantwortungslos, 

sondern sie haben das große Ziel fest im Blick, 

die Zukunft Gottes, 

ja ihre Zukunft bei Gott, 

die sie vor allem „suchen“ und erreichen wollen. 

 

Und diese Zukunft bei Gott, der Herrlichkeit Gottes, 

ist das wohltuende Kontrastprogramm zu all meinen Sorgen!

 

Von dieser Herrlichkeit Gottes heißt es in der Schrift, 

dass es dort einmal keinen Mangel, keine Sorgen mehr geben wird. 

 

Das Wort „sorgen“ steht also nur einem zu, 

dem, von dem Jesus sagt: „Er sorgt für euch.“ 

 

Im Danken, im Bitten, im Glauben und im Erwarten der Herrlichkeit Gottes

geben wir diesem Herrn die Ehre. 

 

Also, geben wir die Sorgen ab!

Werfen wir sie Gott immer wieder vor die Füße. 

Und uns wird geholfen!

 

Amen




Dieser Artikel wurde von Pfarrer Bühner erstellt.

Donnerstag, 18.10.2018
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Freitag, 19.10.2018
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Dienstag, 23.10.2018
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Mittwoch, 24.10.2018
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Gitarre für Anfänger