2015-01-01 Neujahr

Predigt über Josua 1,1-9 am Gemeinsamen Gottesdienst zum Neuen Jahr in Straubenhardt / Pfarrer Friedhelm Bühner

Liebe Gemeinde!

Ein neues Jahr ist angebrochen. 

Wie ein Buch, dessen Seiten noch leer sind, liegt es vor uns. 

Und so ein leeres Buch weckt bei vielen Menschen Begeisterung, 

setzt Phantasie frei: Seine 365 Bögen warten nur darauf, 

von uns beschrieben zu werden. 

So viele Möglichkeiten, so viele Gelegenheiten, Neues auszuprobieren ...

 

Persönlich, aber auch in unseren Gemeinden ...

 

Aber auch so viele Fragezeichen, bedrohlich wirkende Offenheiten,

Gefährdungen von außen und von innen warten auf uns. 

 

Wir stellen uns heute am Neujahrstag unter Gottes Wort, 

mit dem wir mutig in das Jahr 2015 starten können. 

 

Dabei soll uns ein Abschnitt aus dem Josua-Buch leiten, aus

Kapitel 1, die Verse 1-9 (Es spricht in eine Übergabesituation hinein: 

Mose ist tot, sein Nachfolger Josua hat weiche Knie vor den großen 

Fußstapfen, in die er treten soll - und einer schier unlösbaren Aufgabe):

 

„Nachdem Mose, der Knecht des HERRN, gestorben war, sprach der

HERR zu Josua, dem Sohn Nuns, Moses Diener: Mein Knecht Mose

ist gestorben, so mach dich nun auf und zieh über den Jordan, du und

dies ganze Volk, in das Land, das ich ihnen, den Israeliten, gegeben 

habe. Jede Stätte, auf die ihre Fußsohlen treten werden, habe ich euch 

gegeben, wie ich Mose zugesagt habe. 

Von der Wüste bis zum Libanon und von dem großen Strom Euphrat

bis an das große Meer gegen Sonnenuntergang, das ganze Land der 

Hethiter, soll euer Gebiet sein. 

Es soll dir niemand widerstehen dein Leben lang. Wie ich mit Mose 

gewesen bin, so will ich auch mit dir sein. Ich will dich nicht verlassen

noch von dir weichen. Sei getrost und unverzagt; denn du sollst diesem

Volk das Land austeilen, das ich ihnen zum Erbe geben will, wie ich 

ihren Vätern geschworen habe. 

Sei nur getrost und ganz unverzagt, dass du hältst und tust in allen 

Dingen nach dem Gesetz, das dir Mose, mein Knecht, geboten hat. 

Weiche nicht davon, weder zur Rechten noch zur Linken, damit du es

recht ausrichten kannst, wohin du auch gehst. 

Und lass das Buch dieses Gesetzes nicht von deinem Munde kommen, 

sondern betrachte es Tag und Nacht, dass du hältst und tust in allen 

Dingen nach dem, was darin geschrieben steht. Dann wird es dir auf

deinen Wegen gelingen und du wirst es recht ausrichten. 

Siehe, ich habe dir geboten, dass du getrost und unverzagt seist. 

Lass dir nicht grauen und entsetze dich nicht; 

denn der HERR, dein Gott, ist mit dir in allem, 

was du tun wirst.“ ( - ) 

 

 

 

Liebe Gemeinde, 

„Siehe!“ - Ein Fanfarenstoß steht am Anfang des letzten Verses, 

den wir gerade gehört haben. 

Eine Art „Hab-Acht-Kommando: Aufgepast! 

Jetzt mal herhören!“

 

Am Neujahrstag, wo wir uns womöglich noch überlegt haben, 

ob wir wirklich um 10 Uhr in die Kirche gehen sollen

und dazu auch noch extra nach Schwann fahren,

ist so ein Fanfarenstoß vermutlich wichtig! 

 

Denn von höchster Stelle - von Gott selber - bekommen wir 

mit diesem „Alle mal herhören und aufpassen!“

ein wichtiges Wort auf unserem Weg ins neue Jahr mitgegeben. 

 

„Siehe, ich habe dir geboten, dass du getrost und unverzagt seist!“ -, 

das ist die entscheidende Botschaft Gottes an Josua. 

Gleich drei Mal wird er so von Gott angesprochen!

Offenbar hat er diesen Zuspruch auch besonders nötig!

Dabei hat Josua dieselben Worte schon vor Jahren gehört,

nämlich bei seiner Berufung zum Führer des Volkes. 

Damals hat der alte Mose seinem designierten Nachfolger 

die Hände aufgelegt und ihm genau das zugesprochen: 

„Sei getrost und unverzagt!“ (5. Mose 31,7).

 

Wenn Gott also jetzt - nach Jahren - und in einem wirklich spannenden

Moment - auf diesen Zuspruch bei Josuas Berufung zurück kommt, 

dann heißt das doch: 

    - Gott steht zu seinem Wort!    

    - Er nimmt nichts davon zurück!

    - Ja, er bestätigt es ausdrücklich in einer Situation, die voller

        Gefahren und Risiken steckt. 

 

Und so ist es, liebe Gemeinde, 

auch gut, wenn wir am Startpunkt in ein neues Jahr 

wieder einmal daran erinnert werden, 

dass Gott schon längst mit einem jeden von uns 

seine Geschichte hat. 

Er fängt nicht erst am 1.1.2015 damit an, 

mit unserem Leben seine Pläne zu haben. 

Sondern über Deinem und meinem Leben steht 

von Anfang an das große Ja Gottes, 

das sich durch die Jahre hindurch in verschiedenen Lebens-

lagen immer wieder als Zuspruch, als Trost, 

aber auch Mahnung und Korrektur gezeigt hat. 

 

 

Kann man Mut befehlen? 

„Siehe, ich habe dir geboten, dass du getrost und unverzagt seist!“ 

Ja, es steht tatsächlich da: „Ich habe dir geboten!“ 

 

Kann man das wirklich: Mut und Zuversicht befehlen?

Ich denke an die Rede des Bundespräsidenten vor wenigen Tagen. 

Auch er hat uns Mut und Zuversicht „gewünscht“ …

Aber das ist doch anders als hier bei Mose!

Wenn Menschen wünschen sich viel, 

sie nehmen sich auch allerhand vor fürs neue Jahr, 

aber wir wissen auch, 

wie das dann meistens schon im Februar und März damit aussieht!

 

Wenn jemand die Knie schlottern, 

weil er vor einer schier unlösbaren Herausforderung steht, 

kann uns Gott da mit einem Befehl auf die Sprünge helfen?

Lassen sich so Skepsis und begründete Bedenken 

einfach wegpusten? 

 

Die Aufgabe, vor der Josua und sein Volk damals stand, 

musste ihnen schier unüberwindlich erscheinen:

Der Übergang über den Jordan ins Land Kanaan nur wirklich 

kein Spaziergang, keine abenteuerliche Flussüberquerung. 

Es ging um den Aufbruch in ein neues, fremdes Land. 

Ein Land, das den israelitischen Stämmen in jeder Hinsicht 

haushoch überlegen war. 

 

So dass bei nüchterner Betrachtung jedem Israeliten 

erst mal das Herz in die Hosentasche rutschen musste. 

Auch wenn man kein Angsthase war. 

Es war einfach - menschlich betrachtet - ausweglos, 

fast schon ein „Himmelfahrtskommando“!

 

Und deshalb ist die Frage doch berechtigt: 

Kann man in so einer Lage Zuversicht befehlen? 

Wir kennen ja die Schulterklopfsprüche: 

    - „Jetzt reiß‘ dich mal zusammen!“ (oder)

    - „Kopf hoch, wir werden das Ding schon schaukeln!“, 

wobei weiß jeder: Es ist oft nur so daher geschwätzt, 

aber das mulmige Gefühl in der Magengegend 

ist dadurch nicht weg.

 

Ganz im Gegenteil! 

So mancher kriegt dadurch eher mehr Angst als vorher. 

 

 

Aber: Für Gott gibt es kein unmöglich!  

Deshalb ist es so wichtig zu sehen, 

wer hier redet und was man von dem erwarten kann!

So gesehen sieht nämlich alles gleich ganz anders aus. 

Denn da redet ja kein Geringerer als der lebendige Gott selber, 

der, der die Macht hat 

und für den es nur einen Wimpern Schlag bedeutet, 

sogar aus ausweglosesten Situationen heraus 

etwas ganz Neues zu schaffen. 

 

Wenn ER etwas sagt, 

dann ist unsere menschliche Erfahrung 

oder sogar großer zu erwartender Widerstand überhaupt 

kein Vergleichspunkt mehr!

 

Später, am Ende des Josuabuchs, 

als Israel das verheißene Land tatsächlich in Besitz genommen hat, 

da wird das mit protokollarischer Genauigkeit festgehalten: 

„Es ist alles so gekommen, wie es der HERR gesagt hat!“ (Jos 24,15).

 

Will sagen: Was Gott sagt, das tut er auch. 

Was ER verspricht, das hält er. 

 

Und so sind wir in diesem Gottesdienst am Neujahrstag alle gefragt, 

was wir für wichtiger halten: 

Unser Bauchgefühl, die Prognosen für 2015, 

das Maß unserer Kräfte, wie wir denken - oder - 

die Zusagen aus Gottes Wort!?

Rechnen wir damit, dass Gott trotz vielleicht 

schwerer Erfahrungen und Leid in alten Jahr 

uns genau das geben wird für die Aufgaben, 

die vor uns liegen?

Oder bleiben wir lieber bei uns, 

bei den Bedenken, der eigenen Skepsis?

 

Gott stellt uns hier vor die klare Alternative: 

Wollen wir ins neue Jahr mit unseren Sorgen, 

Bedenken und Befürchtungen gehen, die uns lähmen werden - oder - 

entschließen wir uns, Gottes Wort zu vertrauen, 

uns in seine Hände fallen zu lassen?

 

Wenn Gott zu Josua sagt: „Sei getrost und unverzagt!“, 

dann stellt er damit nicht nur Josua, 

sondern auch mir und Dir die Vertrauensfrage!

 

 

Zwei entscheidende Haltegriffe gibt es 

für mein Vertrauen!

Gott lässt uns nicht einfach ins Dunkel 

oder gar ins Messer laufen. 

Sondern wie damals Josua, 

so gibt er auch uns zwei wichtige Haltegriffe, 

an den wir uns festmachen können: 

 

Der erste ist die Zusage Gottes, dass er mit Josua sein will. 

Er sagt: Komme, was wolle. Ich gehe nicht von Deiner Seite:

„Der HERR, dein Gott, ist mit dir in allem, was du tust!“ 

Das könnte man auch falsch verstehen, 

so, als ob Gott jeden Mist, den wir uns vornehmen, 

einfach immer wohl meinend begleitet und absegnet …

Das sagt er aber nicht.

Gemeint ist: Gott wird in allem, was Josua sich 

(im Einklang mit Gottes Willen) vorgenommen hat, 

treu an seiner Seite sein!

 

Und ist das nicht ein total wichtiger „Haltegriff“?!

Dieses Wissen!?

 

Das ist, wie wenn ein Kind, 

das logischer Weise Angst hat, 

alleine durch einen dunklen Gang zu gehen, 

jemanden an die Seite bekommt, 

der es an die Hand nimmt

und zusammen mit ihm diesen Weg geht!

 

Dieses geht keinen eigenmächtigen Weg, 

sondern einen gewiesenen Weg.

 

So wie auch wir von Gott 

Wege gewiesen werden im neuen Jahr. 

Und wenn wir sie gehen, 

dürfen auch wir wissen: 

    - Der lebendige Gott geht mit uns, auch durch Situationen im 

        neuen Jahr, die Angst und Unsicherheit auslösen.

Ja mehr noch: 

    - Er geht mit uns und ist uns sogar immer schon ein Stück

        voraus: Wo ich im neuen Jahr auch hinkomme: Ich kann

        jetzt schon wissen, dass ich in vorbereitete Verhältnisse

        kommen werde. 

Ist das nicht spitzenmäßig?!

 

So hat das für die Israeliten damals geheißen: 

Ihr geht jetzt in Feindesland. 

Da wird es oft brenzlig für Euch. 

Überall lauern Gefahren und Risiken. 

Aber für Gott ist dieses Land schon längst erobert, 

Gott selbst stellt im Hintergrund die Weichen. 

Es ist heiliges Land, Land das Gott gehört. 

Also, weicht keinen Millimeter von seinen Geboten ab. 

Passt euch nicht den Ureinwohnern an. 

Der Zeitgeist ist nicht Gottes Geist. 

 

Und so ist das der zweite Haltegriff für uns: 

Was uns heute noch viel zu weit weg zu sein scheint, 

das gehört Gott schon längst. 

Deshalb kann Gott zu Josua lapidar sagen:

„Du sollst dem Volk austeilen, 

was ich ihm zum Erbe geben will!“ (V6)

Austeilen kann man ja nur, was einem schon gehört. 

 

Aber so sicher wie die vielen Widerstände, Kämpfe und 

Entbehrungen, die noch auf Israel zukommen sollten, 

war ja auch, dass nicht der große Stratege Josua

und schon gar nicht der Durchhaltewillen der Israeliten

es möglich machen würden, 

das verheißene Land einzunehmen, 

sondern allein die Tatsache, 

dass Gott schon längst vor ihnen über den Jordan gegangen ist

und jetzt über das fremde, feindliche Land gebietet und verfügt ...

 

Deshalb ist jetzt der Aufbruch angesagt! 

 

Wenn Gott unserem Denken und Planen 

immer schon etliche Nasenlängen voraus ist, 

das Entscheidende längst vor uns organisiert hat, 

dürfen wir uns jetzt nicht einfach hinsetzen, 

auf das fertige Ergebnis warten ... und Tee trinken

oder was auch immer. 

 

„Zieh über den Jordan!“ - fordert Gott den Josua und sein Volk

kurz und knapp auf!

 

Jetzt ist Aufbruch angesagt!

Aufbruch in ein fremdes und unbekanntes Land

und nur wer das Wagnis eingeht (so wie Israel damals), 

aufsteht und mit Gott mutig voran geht, 

kann auch erreichen, was Gott versprochen hat. 

 

So ist auch für Sie, als Einzelne wie als Gemeinden, 

Aufbruch angesagt!

Über welchen Jordan werden Sie im neuen Jahr ziehen müssen?

 

Vielleicht ist ein Aufbruch angesagt im Privaten, 

der uns momentan noch unruhig macht: 

    - ein Wechsel der Arbeitsstelle,

     - ein Wohnungsumzug, 

    - der Übergang in den Ruhestand, 

    - vielleicht die Frage, wohin Gott Sie führen will, was er mit Ihnen

        vor hat in diesem Jahr. 

 

Und auch für die Gemeinden ist im neuen Jahr Aufbruch angesagt:

Aufbruch aus alten Gewohnheiten und dem Denken vielleicht, 

dass die Menschen schon von sich aus den Weg zu Gott finden.

Einfach so weiter machen wie bisher, das geht nicht ...

Auch hier in Schwann und Dennach nicht. 

Eine ganze Generation fehlt praktisch bei uns. 

Wir sehen aber auch dankbar, 

dass neue Leute zum lebendigen Glauben gekommen sind

und eine Mitarbeiterschaft heranwächst. 

 

Wenn wir auf die Prognosen schauen, 

dann sieht die Zukunft der Volkskirche nicht rosig aus. 

Das lässt sich immer weniger schön reden, 

auch Reformpapiere und Zusammenschlüsse von Gemeinden

bringen an sich noch keinen Gewinn - oft lähmen sie vollends. 

 

Was halten wir dann fest fürs neue Jahr: 

Wir nehmen unser Heil nicht aus den Zahlen. 

Wir wissen, dass es Gemeinde Jesu Christi immer geben wird, 

wo sie sich geistlich - an Gottes Verheißungen ausgerichtet - 

aufstellt. 

Unser noch (!) großer materieller Reichtum in der Volkskirche

kann schon bald dahin schmelzen …

Aber die Verheißung Gottes steht. 

Vielleicht mutet uns Gott einen „Klärungsprozess“ zu,

damit die Liebe, die Treue und der Gehorsam gegenüber Gott

und seinem Auftrag wieder neu Raum gewinnen können. 

 

Wir haben den Auftrag geistlich Gemeinde zu sein 

„etwas zur Ehre Gottes“, ein Licht für diese Welt

und Menschen für Jesus zu gewinnen. 

 

Wo uns das durchdringt, 

gilt das Wort an Josua auch für uns: 

Gott wird mit uns sein!

 

Unser Land braucht ganz neu das Evangelium. 

Es braucht Gott und das Wissen auch der Politiker um ihre

Letztverantwortung vor Gott. 

Noch steht das in der Präambel unseres Grundgesetzes. 

Doch die Zahl der Ministerpräsidenten und Minister, 

die diese Formel „so wahr mir Gott helfe!“ bei ihrer Vereidigung 

sprechen, nimmt immer mehr ab. 

 

Wo Gott aber verloren geht

oder einfach zum „Guten im Menschen“ uminterpretiert wird, 

da ist der Weg zum Scheitern nicht weit. 

Da wird Lügen und Betrügen zum Volkssport. 

Da sind Treue und Wahrheit Fremdworte. 

Da wird eine Gesellschaft krank. 

Und keine Gesundheitsreform kann das kurieren. 

 

Werden wir jetzt also doch zu Jammerern?

„Ach, es wird alles immer nur noch schlimmer …“„Wie kann man denn heute noch Kinder in diese Welt setzen …!?“

 

Hoffentlich nicht. 

 

Sondern wir sollten es mit Josua halten: 

„Was soll‘s, wenn Gott mit uns ist, 

welche Macht der Welt sollte uns dann Furcht einflößen können?!

Und das sollen sie alle erfahren. 

Es gibt Hoffnung, die jeden Test der Zeit besteht.

Jesus Christus.

Ihm gehört die Zukunft. 

Und die ihm gehören, 

- können heute noch ein Apfelbäumchen pflanzen, 

hat Martin Luther einmal gesagt. 

Die können gegen den Strom schwimmen, ein Zeichen der Hoffnung für diese Welt sein und
sie werden nicht schlapp machen.
Weil die Verheißung steht.

Wagen wir es doch mit Gott in diesem Neuen Jahr, 

über die „Jordane“ unserer Zeit zu gehen, 

wie sie auch immer konkret aussehen mögen.

 

Und wir werden erleben: Wir sind nicht allein!

Gott geht mit - im Privaten wie als Gemeinde -, 

ER ebnet die Wege. 

 

Eine letzte Beobachtung zum Schluss:

Als Josua damals die Aufforderung gehört hat:
„Ziehe über den Jordan!“

und gleichzeitig den Zuspruch: „Sei getrost und unverzagt!“, 

da hat er keinen Augenblick gezögert. 

Schon kurz darauf (V10) heißt es: 

Er ging zu den „Amtleuten des Volkes“ (V10) und erklärte
ihnen kurz und bündig: „In drei Tagen brechen wir auf und 

ziehen über den Jordan!“

 

Drei Tage Besinnungspause. 

Drei Tage Vorbereitung. 

Dann sind sie losgezogen. 

 

Also los!

Amen




Dieser Artikel wurde von Pfarrer Bühner erstellt.

Dienstag, 19.06.2018
17:45 Uhr:
Jungschar für alle Jungen und Mädchen im GH in Dennach
19:45 Uhr:
Chorprobe im GH in Schwann
Mittwoch, 20.06.2018
19:00 Uhr:
Teenkreis 13+ im GH Schwann
Donnerstag, 21.06.2018
14:30 Uhr in Schwann:
Asylarbeit in Straubenhardt (Gustav Bott, Netzwerk Asyl)
18:30 Uhr:
Biblellesen und Austausch für Jugendliche im GH Schwann
19:00 Uhr:
Jugendkreis 16+ im GH Schwann
Freitag, 22.06.2018
17:00 Uhr:
Bubenjungschar 6-12 Jahre im GH Schwann