2013-03-31 Ostermorgen

Predigt über Johannes 20,11-18 / Pfarrer Friedhelm Bühner

Wir hören den Predigttext für diesen Ostersonntag aus dem Johannes-Evangelium, Kap. 20, die Verse 11-18

„Maria aber stand draußen vor dem Grab und weinte. 

Als sie nun weinte, schaute sie in das Grab - und sieht zwei 

Engel in weißen Gewändern sitzen, einen zu Häupten und den 

anderen zu den Füßen, wo sie den Leichnam Jesu hingelegt 

hatten. Und die sprachen zu ihr: Frau, was weinst du? - Sie 

spricht zu ihnen: Sie haben meinen Herrn weggenommen - 

und ich weiß nicht, wo sie ihn hingelegt haben. 

Und als sie das sagte, wandte sie sich um und sieht Jesus 

stehen und weiß nicht, dass es Jesus ist. 

Spricht Jesus zu ihr: Frau, was weinst du? - Wen suchst du?

Sie meint, es sei der Gärtner und spricht zu ihm: Herr, hast du 

ihn weggetragen, so sage mir, wo du ihn hingelegt hast; dann 

will ich ihn holen. ( - ) 

Spricht Jesus zu ihr: Rühre mich nicht an! Denn ich bin noch 

nicht aufgefahren zum Vater. Geh aber hin - zu meinen Brüdern 

und sage ihnen: Ich fahre auf zu meinem Vater und zu eurem 

Vater -, zu meinem Gott und zu eurem Gott. 

Maria von Magdala geht - und verkündigt den Jüngern: Ich habe 

den Herrn gesehen - und das - hat er zu mir gesagt.“ ( - ) 

 

 

 

Liebe Gemeinde, liebe Konfirmanden, 

von dem eben angestimmten Lied „Auf, auf, mein Herz mit Freuden“ /

„Erschienen ist der herrlich Tag ...“ ist unser Predigttext weit entfernt. 

 

Da hören wir von Maria aus Magdala. 

 

1. Einer Frau voll Trauer und tiefem Abschiedsschmerz

Vor allen andern hat sie sich am frühen Morgen 

nach dem Sabbat auf den Weg gemacht, 

um noch einmal den in der Grabkammer liegenden Leichnam

von Jesus zu sehen, ihn zu salben

und dann endgültig Abschied von ihm zu nehmen. 

 

Wir erfahren von dieser Maria im Neuen Testament nicht besonders viel:

Im Lukasevangelium wird uns in knappen Worten erzählt, 

dass sie aus dem kleinen Ort Magdala am Westufer des Sees Genezareth, 

nahe Tiberias gelegen, kommt. 

Eines Tages wird sie von Jesus auf erstaunliche Weise geheilt, 

indem er sie von sieben bösen Geistern befreit. 

Wahrscheinlich hat Maria unter einer Art dämonischer 

Besessenheit gelitten. 

 

Als sie schließlich durch Jesus frei wird, 

ist ihre Dankbarkeit so groß, 

dass sie Jesus mit einigen anderen Frauen nachfolgt. 

Die Verbundenheit zwischen ihm und ihr ist so tief, 

dass Maria sogar noch in der Stunde, als Jesus am Kreuz hängt, 

nicht von seiner Seite weicht. 

Und so kehrt sie schließlich auch drei Tage nach seinem Tod

und Begräbnis noch mal auf den Friedhof zurück, 

um endgültig von Jesus Abschied zu nehmen. 

 

Szenen wie diese sind uns auch bekannt. 

Unter uns sind Menschen, die sich in letzter Zeit

von einem geliebten Menschen verabschieden mussten. 

Da bleiben oft nur stille Tränen, 

damit sich die Trauer nicht ganz so tief in uns festsetzt, 

sondern raus kann. 

 

Und manchem geht es da wie Maria: 

Sie gehen auf den Friedhof, um dort einen Verstorbenen

noch einmal ganz nah zu sein 

und dabei den Abschiedsschmerz (die Trauer) zu verarbeiten. 

 

Vielleicht war es bei Maria ganz ähnlich, 

weshalb sie noch mal zum Grab von Jesus wollte?!

Vom Happy Ende der Geschichte her könnte man aber auch 

denken, dass sie im Stillen doch damit gerechnet hat, 

dass Jesus dort nicht im Grab verwesen wird, 

sondern zurückkehren!?

 

Hatte Jesus nicht selber davon gesprochen, 

dass Leiden und Sterben für ihn nicht das Ende sein würden?

 

Ja, es stimmt: Zumindest seine Anhänger hätten wissen müssen, 

dass der Friedhof für Jesus nicht die Endstation sein konnte. 

Und doch hat dieses Wunder keiner von ihnen wirklich erwartet!

Selbst eine Maria nicht, die Jesus bis zuletzt

in hingebungsvoller Liebe zugetan war. 

Auch in ihr glimmte kein leiser Funken Hoffnung mehr, 

dass Jesus über den Tod triumphieren würde. 

Auch sie hat in ihrer Trauer den längst schon wieder Lebendigen 

noch bei den Toten gesucht!

 

 

2. Überraschende Begegnungen und ein überwältigendes Wiedererkennen

Doch sie findet keinen Toten mehr. 

Der Stein ist vom Grab weggerollt 

und die Grabkammer ist leer. 

Aber auch das leere Grab schiebt die Hoffnung nicht an, 

sondern steigert nur den Schmerz bei Maria, 

die davon überzeugt ist: Der Leichnam von Jesus ist gestohlen worden!

 

Als sie sich schließlich ins Innere der Grabkammer hinein wagt, 

um ihre Vermutung zu bestätigt zu bekommen, 

da erkennt sie plötzlich zwei Engelsgestalten in weißen Gewändern. 

 

Jetzt sind Engel in der Welt der Bibel ja nichts Besonderes. 

Es sind Boten aus der jenseitigen Welt Gottes, 

die auf unserer Erde immer wieder einen speziellen Auftrag

erfüllen sollen: 

  • In der Weihnachtsgeschichte z. B. sind sie es, 

die ein paar müde und frierende Hirten nahe Bethlehem

auf das Besondere dieser Nacht vorbereiten!
- Und nach der Auferstehung bezeugen sie denen, 

die zum Grab kommen, um dort endgültig Abschied zu nehmen, 

dass Jesus von den Toten auferstanden 

und deshalb sein Grab leer ist. 

 

Nur im Johannes-Evangelium, also in unserer Ostererzählung, 

verschweigen die Engel, was passiert ist

und fragen stattdessen Maria nach dem Grund für ihre Tränen. 

Sie wird dadurch aber weder getröstet 

noch darauf vorbereitet, dem auferstandenen Jesus, 

der längst schon hinter ihr steht, zu begegnen. 

 

Liebe Gemeinde, liebe Konfirmanden, 

vielen Menschen heute macht es keine Probleme, 

an die Realität von Engeln zu glauben - auch, 

wenn sie im Unterschied zur biblischen Zeit -

meistens unsichtbar bleiben. 

Der Engelsglaube hat heute Hochkonjunktur, 

Bücher über Bücher erscheinen, die einen Engel

für jede erdenkliche Situation versprechen ...

 

Wir sollten da ganz realistisch sein, da ist viel Humbug dabei

und wir müssen uns immer klar machen, 

dass Engel nicht mehr als Boten und Diener Gottes sind. 

Sie können nicht an seine Stelle treten und ihn ersetzen. 

Wir brauchen uns nicht darauf stützen, 

von Engeln beschützt und beschirmt zu werden. 

Denn Engel können nie die persönliche Begegnung 

mit dem lebendigen Gott ersetzen oder gar überflüssig machen!

 

Wäre Maria damals nur den Engeln begegnet, 

sie hätte keinen Weg aus ihrer Trauer heraus gefunden!

Erst durch die anschließende Begegnung mit Jesus

kommt‘s zur entscheidenden Wende in ihrem Leben. 

Und was sie erlebt hat, das gilt auch für uns: 

Jesus will immer wieder höchst persönlich helfend und 

heilend in unser Leben eingreifen. 

Weshalb also mit den Boten zufrieden sein, 

wenn doch ihr Auftraggeber uns ganz persönlich nahe sein will!?

 

Der Maria ist er schon ganz nah!

Als sie sich umdreht, steht er am Eingang der Grabkammer. 

Aber sie erkennt ihn nicht, hält ihn für den Gärtner. 

Wie kann das sein, wo doch der leibhaftig vor ihr steht, 

den sie schon so lange kannte?

 

Ähnlich wie ihr ist es auch den Jüngern auf ihrem Weg nach 

Emmaus gegangen: Erst beim gemeinsamen Abendessens

erkennen sie - an der Geste des Brotbrechens - 

den bis dahin fremden Wanderer  

als ihren Herrn und Meister Jesus wieder. 

Keine Fata Morgana, dessen Wirklichkeit sie sich eingebildet haben!

An anderer Stelle wird es deutlich: Es geht bei dieser Gestalt nicht 

um einen Geist oder ein Gespenst, sondern tatsächlich um 

den Gekreuzigten, der ihnen demonstrativ die Löcher in Händen und 

Füßen zeigt. 

 

Die Ostererzählungen schildern uns die Begegnung mit dem 

Auferstandenen in einer sonderbaren Spannung, 

die uns den auferstandenen Jesus als irgendwie „andersartig“ 

vor Augen stellt. 

Es ist eindeutig der Gekreuzigte (die Wunden von der Kreuzigung

zeigen es!) - und doch ist er nicht einfach der ins irdische Leben 

zurück gekehrte Jesus von Nazareth. 

 

Als Auferstandender unterliegt er jetzt nicht mehr den 

Bedingungen von Raum und Zeit!

Deshalb kann er jetzt - wie aus dem Nichts - mal in Jerusalem, 

mal in Galiläa auftauchen, er kann durch geschlossene Türen gehen ...,

gehört jetzt eben nicht mehr zur Welt der Sterblichen, 

sondern ist durch seine Auferweckung 

in Gottes ewige Welt erhöht worden. 

 

Liebe Gemeinde, 

wir gewinnen aus den Osterberichten Erkenntnisse, 

die auch für unsere Auferstehungshoffnung wichtig sind!

Schließlich ist Jesus hierzum Prototypen des ewigen Lebens geworden, 

das auch allen verheißen ist, die ihm gehören. 

Was mit Jesus am dritten Tag nach seiner Kreuzigung geschehen ist, 

das soll ja auch mit uns passieren, 

wenn Gott uns an seinem Tag zu einem unvergänglichen, 

neuen Leben, erwecken wird!

 

Auch, wenn unser Körper dann längst zu Staub oder Asche verfallen ist, 

wird es nach unserer Auferstehung noch eine Identität mit unserem

irdischen Leben geben - und selbst, wenn sie dann nur noch in der 

Erinnerung an dieses jetzige Leben besteht. 

 

Entscheidend ist, dass wir mit unserer Auferstehung

zu einer neuen Leiblichkeit erschaffen werden

und für immer in der Gemeinschaft mit Gott leben werden -, 

sofern wir in diesem Leben Jesus Christus als unserem 

Herrn vertraut haben!

 

Marias Leben war von diesem Vertrauen bestimmt

und doch hat sie Jesus als Auferstandenen nicht gleich wiedererkannt. 

Erst als der sie mit ihrem Namen anspricht - „Maria!“ -, 

fällt‘s ihr wie Schuppen von den Augen

und sie erkennt im vermeintlich fremden Gärtner

ihren Herrn und Meister Jesus. 

Vor Freude überwältigt, bringt sie nur ein Wort heraus: „Rabbuni“ -, 

was auf Deutsch heißt: „Mein Meister!“

 

In diesen beiden Worten - Maria und Rabbuni - 

spüren wir den innersten Herzschlag dieser Ostererzählung. 

Ohne, dass viele Worte gemacht werden müssen, 

kommt es bei Maria zu der umwerfenden Erkenntnis: Jesus lebt!

Er hat den Tod überwunden und besiegt!

Ihr widerfährt diese ihr ganzes Leben umkrempelnde Erkenntnis

in dem Moment, als sie von Jesus ihren Namen hört: „Maria!“

 

Ich weiß nicht, liebe Gemeinde, 

ob Sie sich an Situationen in ihrem Leben erinnern können, 

in denen Sie auf unerwartete Weise 

ihren Namen gehört haben

und so mit einem Schlag alles Belastende von Ihnen abgefallen ist!?

Ich kann mich noch erinnern, wie eines unserer Kind 

in einer großen Menschenmenge mal verloren gegangen ist. 

Wir haben ihn zunächst einfach nicht mehr gefunden. 

Und er hat im Gewühl der vielen Leute irgendwann Angst gekriegt

und angefangen zu heulen ... er war untröstlich, 

bis er schließlich die vertraute Stimme der Mutter wieder gehört hat, 

die laut nach ihm gerufen hat. 

 

Vielleicht war es so ähnlich befreiend und erlösend für Maria, 

als sie am Ostermorgen plötzlich ihren Namen hört und weiß:

Es ist Jesus!

 

Was damals auf dem Friedhof vor Jerusalem passiert ist, 

das gibt es bis heute immer wieder:

Menschen hören ihren Namen 

und es wird ihnen von einer Sekunde auf die nächste klar: 

Es ist niemand geringeres als der lebendige Gott selber, 

als der auferstandene Christus, 

der mich da persönlich ruft!

 

So ist es dem Mose am brennenden Dornbusch gegangen

und Saulus, der vor Damaskus - von einem hellen Licht geblendet - 

vom Gaul fällt. 

Sie hören ihren Namen und wissen intuitiv, 

wer sie da so unvermittelt anruft. 

(Manchen ist es auch bei der ProChrist Woche so gegangen, 

dass sie nach der Predigt einfach aufgestanden 

und unter das Kreuz gekommen sind ... weil sie angesprochen 

worden sind!)

 

Wünschen wir uns nicht manchmal, 

dass Gott uns auch heute noch so umwerfend mit Namen anruft

wie damals Mose oder Saulus und hier Maria am Grab!?

 

Dabei gibt es das bis heute, 

vielleicht weniger spektakulär als damals am leeren Grab.

Aber Gott sei Dank gibt es das auch heute, 

dass Menschen mitten in ihrem Alltag den Anruf von Gott hören

und zweifelsfrei wissen: Jetzt ruft mich Gott!

Das kann bei der täglichen Bibellese passieren, 

im Hauskreis ...  oder durch einen Menschen, den ich gut kenne, 

der mir ein Bibelwort weitergibt und mir spontan klar wird: 

Hei, ich bin ja nicht allein. 

Der, der damals seinen Jüngern versprochen hat: 

„Ich bin bei euch alle Tage!“, 

der ist ja auch jetzt bei mir und lässt mich nicht fallen. 

 

Oder wenn ich beim Nachdenken über ein Bibelwort plötzlich spüre: 

Von diesem Wort fällt ja ein heller Schein auf meinen Lebensweg

und ich weiß endlich, dass Jesus da ist, 

was er von mir erwartet

und welchen Weg er mich führen will!

(siehe Denkspruch an der Konfirmation ... Gott spricht dadurch!)

 

 

3. Ein klarer Auftrag und eine frohe Botschaft für die zurück Gebliebenen

Noch einmal zurück zu unserem Osterbericht. 

Als Maria den auferstandenen Herrn wieder erkennt, 

wär‘ sie ihm am liebsten um den Hals gefallen 

und hätt‘ ihn nie mehr losgelassen!

 

Aber mitten in diese verständliche Wiedersehensfreude

gibt ihr Jesus deutlich zu erkennen: 

„Maria, ich versteh‘ ja deine Anhänglichkeit. 

Aber du kannst mich jetzt nicht festhalten 

und darauf hoffen, 

dass wir jetzt so weitermachen können wie früher!

Mein Auftrag auf dieser Erde ist jetzt erfüllt

und deshalb fahre ich auf zu meinem Vater im Himmel, 

der auch euer Vater ist.

Aber ich habe einen Auftrag für Dich: 

Geh‘ zu den Jüngern, meinen Brüdern

und erzähle ihnen, was Du erlebt hast und 

dass mich jetzt nichts mehr auf meinem Weg zum Vater aufhalten kann!“

 

Das hat bei Maria wohl total ernüchternd gewirkt!

Wie gern hätte sie diesen wunderbaren Moment für sich festgehalten!?

Schön wäre es gewesen, 

wenn man das gemeinsame Leben mit Jesus und seinen Jüngern

hätte fortsetzen können -, so, als wär‘ nichts gewesen!

 

Die „Brücke“ zu ähnlichen Situationen im eigenen Leben ist nicht schwer: 

Da hat jemand, vielleicht auf einer christlichen Freizeit, 

den Segen Gottes spürbar erfahren ...

aber jetzt kommen wieder die Niederungen des Alltags: 

Der erfahrene Segen Gottes lässt nicht wie ein unverlierbarer Besitz festhalten!

 

Oder jemand erfährt spürbar das Eingreifen Gottes in seinem Leben. 

Aber schon bald kommen wieder Zeiten, 

in denen Gott uns weit weg zu sein scheint, 

wo wir so gar nichts von seiner Nähe spüren. 

 

Was bleibt in solchen Situationen?

 

Schlicht gesagt: Es bleibt der Auftrag, 

andere an unseren Glaubenserfahrungen zu beteiligen

und dabei weder zu vergessen noch zu verschweigen, 

was Gott mir durch seinen Sohn Jesus Christus Gutes getan hat!

 

Und es bleibt das Andere: Dass wir Menschen in unserer

Lebensumgebung vom offenen Himmel erzählen dürfen -, 

weil Jesus durch sein Leiden, Sterben und Auferstehen 

den Weg in den Himmel frei gekämpft hat

und wir - im Glauben an Jesus - ein ewiges Zuhause bei diesem 

Vater im Himmel haben. 

 

Das reicht doch!

 

Und so zögert auch Maria keinen Augenblick, 

sie will diesen Auftrag des Auferstandenen ausführen, 

es allen weitersagen: Dass mit Jesus der Tod besiegt ist 

und der Weg in den Himmel jetzt offen ist. 

 

Ob Maria damals mit dieser Botschaft 

gleich Glauben gefunden hat, 

das steht nicht im Johannes-Evangelium. 

Markus berichtet allerdings, dass Maria sogar bei den Jüngern 

mit dieser umwerfenden Nachricht erst einmal auf taube Ohren stößt. 

 

Der Auferstandene musste ihnen erst noch selber begegnen, 

damit ihnen das Licht aufging. 

 

Darin hat sich bis heute nicht viel geändert. 

 

Unser Zeugnis von Ostern stößt oft so lange auf Unglauben 

und Skepsis, bis der Auferstandene selber Menschen persönlich

begegnet, sie mit ihrem Namen anspricht

und ihr Leben auf ein neues Fundament stellt. 

Aber unser Zeugnis ist dafür oft der Steigbügel ...

Amen

 




Dieser Artikel wurde von Pfarrer Bühner erstellt.

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