2012-09-09

Predigt über 1. Thess 1,2-10 / Pfarrer Friedhelm Bühner

Wir hören den Predigttext für diesen Sonntag aus dem 1. Brief des Apostels Paulus an die Thessalonicher, Kapitel 1, die Verse 1-10:

„Wir danken Gott allezeit für euch alle und gedenken euer in unserem 

Gebet 3 und denken ohne Unterlass vor Gott, unserm Vater, an euer 

Werk im Glauben und an eure Arbeit in der Liebe und an eure 

Geduld in der Hoffnung auf unsern Herrn Jesus Christus. 

4 Liebe Brüder, von Gott geliebt, wir wissen, dass ihr erwählt seid; 

5 denn unsere Predigt des Evangeliums kam zu euch nicht allein 

im Wort, sondern auch in der Kraft und in dem Heiligen Geist und in 

großer Gewissheit. Ihr wisst ja, wie wir uns unter euch verhalten 

haben um euretwillen. 6 Und ihr seid unserm Beispiel gefolgt und dem 

des Herrn und habt das Wort aufgenommen in großer Bedrängnis mit 

Freuden im Heiligen Geist, 7 sodass ihr ein Vorbild geworden seid für 

alle Gläubigen in Mazedonien und Achaja. 

8 Denn von euch aus ist das Wort des Herrn erschollen nicht allein in 

Mazedonien und Achaja, sondern an allen Orten ist euer Glaube an 

Gott bekannt geworden, sodass wir es nicht nötig haben, etwas 

darüber zu sagen. 9 Denn sie selbst berichten von uns, welchen 

Eingang wir bei euch gefunden haben und wie ihr euch bekehrt habt 

zu Gott von den Abgöttern, zu dienen dem lebendigen und wahren Gott 

10 und zu warten auf seinen Sohn vom Himmel, den er auferweckt hat 

von den Toten, Jesus, der uns von dem zukünftigen Zorn errettet.“ ( - ) 

 

 

 

Liebe Gemeinde, liebe Konfirmanden,

Entscheidendes kann sich grundlegend ändern!

Gott ist bei uns Menschen auf eine echte Kurskorrektur aus, 

eine wirkliche Wende. 

 

Die Christen im damaligen Thessalonich (heute: Saloniki), 

haben sie am eigenen Leib erfahren. 

Sie haben sich bekehrt von den Götzen ihrer Zeit, von dem ganzen 

Götter- und Religions-Mischmasch der damaligen Welt.

Bekehrt, hin zu dem wahren, lebendigen Gott.

(s.: griech.-röm. Welt ist von Gedanken des Pantheon geprägt,
heute: „wir haben doch alle nur einen Gott, ob Christen oder Moslems

oder ...“!?)

 

Gottes Macht kann bekehren (1)

 

Liebe Gemeinde, niemand kann sich selber den Ruck zu einer 

totalen Umkehr seines Lebens gaben! 

Im Grunde wissen wir das selber. 

Mit jedem neuen Jahr nehmen wir uns ernsthaft viel vor. 

Aber in aller Regel bleibt dann doch alles, wie es war. 

Auch in der Beziehung zum Göttlichen gibt es viele Vorsätze: 

Gegen die eigene Laschheit und zum Neubeginn. 

Wie im Römischen Reich gibt es bis heute - so viel Sehnen, 

wieder „richtig“ mit Gott in Kontakt zu kommen!

Aber selbst ernsthaftes Sehnen löst noch keine Wende aus, die diesen 

Namen wirklich verdient. 

 

Nach dem zweiten Weltkrieg waren die meisten Kirchen 

in Deutschland voll bis zum letzten Emporenplatz. 

So wie auch eine Zeit lang nach dem Fall der Mauer im Osten. 

Viele Menschen hatten echt das Verlangen: »Wir wollen wieder 

ganz neu mit Gott anfangen!«  

Aber dieser Hunger hat damals nicht lange angehalten. 

Nicht mal so lange wie der körperliche Hunger in den Jahren 

nach 1945 und der Geschmack der neuen Freiheiten nach 1989. 

Man kann sich einfach nicht - selber - »bekehren«! 

Aus eigener Kraft das werden, was die Thessalonicher geworden 

sind. 

 

Auch in Thessalonich war das so gewesen. 

Trotz aller Ausgrenzung und Ächtung des Glaubens an Jesus

(die multi-religiöse Welt hat vor allem mit Jesus ihre Probleme, 

damals wie heute. Denn über Gott kann man reden, aber bei Jesus 

muss man sich entscheiden!) 

trotz aller Ausgrenzung und Ächtung des Glaubens an Jesus hatte 

Gottes Kraft gewirkt, dass sie sich»bekehrt« hatten,

jene Thessalonicher, bekehrt zu viel mehr als nur zu einer bloßen Mitglied-

schaft in der Kirche. 

 

Sie waren ein richtiges Vorbild geworden für andere Gemeinden 

in Griechenland („Mazedonien“, „Achaja“ ...)

- mit ihrer Entschlossenheit im Glauben, 

- mit ihrer phantasievollen Nächstenliebe, 

- mit ihrer ansteckenden Hoffnung. 

Das schreibt Paulus hier.

Und wir sehen daraus: 

Dass wenn Gott es ist, der eine Lebenswende bewirkt, 

es wirklich echte Veränderung gibt, 

eben - „Bekehrung“.

 

 

Das Wort „Bekehrung“ ist keine Sektenvokabel! (2)

 

Alle Menschen haben nach dem Alten und Neuen Testament eine 

wirkliche Hinwendung zu Gott nötig. 

Deshalb stimmt es nicht, dass „Bekehrung“ nur ein 

Thema für Sekten ist. 

Sogar das von Gott geliebte Israel brauchte die entschlossene 

Rückwendung - hin zu dem Gott, dessen Bund für sie zur 

Selbstverständlichkeit geworden war. 

Deshalb haben die Propheten Gottes auch so 

eindringlich geworben: 

»So bekehrt euch doch!«  (Jer 18,11 u.a.)

Unter Lebensgefahr haben sie protestiert, 

wenn Gottes Einladen zur Umkehr (Bekehrung) verharmlost 

worden ist, wenn es als völlig unnötig lächerlich gemacht 

worden ist. 

 

Und Jesus hat diesen Ruf zur Umkehr aufgenommen!  

»Tut Buße«, kehrt um, denkt um,

wendet euch dem Reich Gottes zu, 

das zu euch gekommen ist, hören wir an vielen Stellen! (Mk 1,15) 

 

Und bis heute ist Jesus darauf aus, dass Menschen umkehren und 

Buße tun, sucht nicht bloße Verehrer. 

Ja, darin besteht das hilfreiche Tun des auferstandenen Jesus, 

dass er schläfrig gewordene Gottesgläubige wach macht.

»Gott hat seinen Knecht Jesus (auf)erweckt ... um euch zu segnen, 

dass ein jeder sich bekehre . . .«  steht in Apg 3, Vers 26.

»Gott hat seinen Knecht Jesus (auf)erweckt ... um euch zu segnen, 

dass ein jeder sich bekehre . . .«

 

Es geht also um eine wirklich ganz zentrale Sache!

Die Ausdrucksweise kann dabei verschieden sein. 

Schon in den biblischen Texten gibt es viele bedeutungsähnliche 

Worte zum Wort „Bekehrung“, z. B. 

- »Umkehr«, 

- »Buße tun«, 

- »hinwenden zu Gott«, 

- »umdenken«, 

- »den Sinn ändern« und noch andere. 

 

Immer aber geht‘s darum, dass es zu einem Neuwerden 

der Gottesbeziehung kommt. 

Menschen sollen herauskommen aus vermeintlicher Sicherheit 

nach dem Motto »Gott kann sich doch freuen, dass wir sind, wie wir 

nun einmal sind«. 

Menschen sollen zu Gott hingezogen werden, 

so, wie Zugvögel aus den Winterquartieren in der Ferne 

unwiderstehlich in die Richtung ihrer eigentlichen Heimat 

zurückgezogen werden. 

 

Deshalb reicht auch ein einmaliges Bekehrtwerden, 

ein sich Bekehren, nicht.  

Weil wir Menschen schläfrig (Schlafkappen) sind 

und immer wieder in der Gefahr stehen, 

einzudösen, vom Zweifel eingesponnen zu werden 

oder in Routine geistlich langsam zu sterben.

 

Nicht nur an einstmals glücklichen Ehen kann man es sehen, 

wenn die Liebe versandet. 

Es kann Menschen regelrecht »Schnuppe« werden, 

dass Gott voller Liebe darauf aus ist, 

ihr Leben gestalten zu dürfen.

(»Kehrt doch um zu dem, von dem ihr so sehr abgewichen seid«, 

hat vor langer Zeit der Prophet Jesaja gepredigt).  

 

Deshalb ist es einfach nur traurig und schade, 

wenn diese Zielrichtung Gottes heute so oft schlecht gemacht wird

oder zum Sektenthema erklärt wird. 

Das kann einem sogar in der Kirche begegnen. 

Menschen, die mit „Bekehrung“ nichts zu tun haben wollen, 

sagen oft: „Aber alle Menschen sind doch Gottes Kinder! 

Sie wissen es vielleicht nur noch nicht!“ 

 

Liebe Gemeinde, liebe Konfis, 

das ist ein gefährlicher Unsinn! 

Der Apostel Paulus würde sich im Grab rumdrehen, würde er es hören.

Denn ist er nicht genau dafür um die halbe Welt gereist, 

hat sich von noch so vielen Gegnern nicht irritieren, 

sich x-Mal verprügeln und zuletzt sogar hinrichten lassen!?

Weil er auf jede ihm irgendwie mögliche Weise

„möglichst viele gewinnen“ wollte (vgl. 1. Kor 9,19) 

oder wie er hier im Predigttext (V10) schreibt: Weil er möglichst viele

„aus dem zukünftigen Zorngericht retten“ will!?

 

Bekehrung heißt Rettung für Paulus. 

Sich nicht bekehren wollen, Jesus „stehen lassen“, 

ihn einen guten Mann sein lassen, 

heißt unter dem Zorn Gottes bleiben. 

 

Zugegeben: Es ist manchmal verwirrend mit dem Wort „Bekehrung“. 

Vielleicht kennen Sie ja Menschen, die meinen, 

ganz genau sagen zu können, wer nun „bekehrt“ ist und 

wer noch nicht. 

Das sind manchmal Menschen, die vor allem davon überzeugt sind, 

dass auf jeden Fall sie selber bekehrt sind (und hat dann eine

gewisse Überheblichkeit an sich). 

 

Man darf (ja man sollte sogar) wie damals Petrus davon 

überzeugt sein, dass man auf der richtigen Spur ist. 

Aber an Petrus sieht man noch mehr!

Er hat sich gern als der verlässlichste unter allen Jüngern Jesu 

gesehen. 

Aber Jesus musste gerade ihm noch auf den Kopf hin zusagen: 

»Der Teufel ringt um dich; aber ich habe für dich gebetet, 

dass dein Glaube nicht aufhöre; 

wenn du dich aber schließlich bekehrst, dann stärke

deine Brüder.«  (Lk 22,31)).

 

Das Wort »Bekehrung«, das ist ganz wichtig.
Und es gehört von der Bibel her gesehen in die Mitte des 

Evangeliums, ist kein Spezialbegriff für besonders Fromme. 

 

»Unser Herr und Meister Jesus Christus hat . . . gewollt, dass das 

ganze Leben der Gläubigen nichts als Buße sein soll«. 

Die erste der 95 Thesen Martin Luthers fängt so an

und er hat das nicht anders gemeint: 

Wir alle brauchen neue Heimkehr zu Gott, Umkehr zu ihm, 

eine wirkliche Wende zum wahren Gott!

 

Deshalb haben die Unrecht, die sagen, »Bekehrung« sei 

eigentlich gar nicht nötig. 

Schließlich seien alle Christenleute doch getauft. 

 

Gerade bei getauften, aber doch vielfach auf Distanz gegangenen 

Kindern sehnt sich der lebendige Gott und Vater danach, 

dass er »(seinen) Getauften ein gnädiger Gott« sein kann. 

Dass sie »heimkehren in die offenen Arme Gottes«. 

Weil sich erst dadurch die Verheißung der Taufe erfüllt. 

(„Darum betet, liebe Eltern und Patern, 

dass euer Kind zu eigenem Glauben kommen 

und sich seiner Taufe freuen mag ...“)

 

Alles, was in der Gemeinde getan wird, 

sogar das Singen zur Ehre Gottes, 

sind nicht unabhängig von diesem Sehnen Gottes nach Umkehr 

zu sehen. 

Und es würde wirklich schlecht um die Kirche stehen, 

wenn sie sich nicht mehr mit den Engeln Gottes darüber freuen 

könnte, über Menschen, die heimkommen in die offenen Arme Gottes.

Wenn wir nicht mehr genau dafür beten würden!

Wenn wir nicht mehr genau dafür uns einsetzten!

 

Gott ist auf eine grundlegende Wende aus! 

Die Christen in Thessalonich haben das erfahren, 

sind bekehrt worden / haben sich bekehrt von den Abgöttern 

zum wahren Gott.

Für Paulus ist das ein Grund, seinen Gott so überschwänglich 

zu loben wie hier! 

Und es sollte auch für uns Grund genug sein, es ihm gleich zu tun ...

 

Unser früherer württembergischer Landesbischof Martin Haug 

schreibt einmal über sich selber:  »Auch bei mir war totales 

›Umdenken‹ nötig!« Am Beginn seines Theologiestudiums sei er 

unsicher gewesen, ob er überhaupt Pfarrer werden könne. 

Er habe mit vielen seiner Altersgenossen groß vom Menschen und 

seinen weltverändernden Möglichkeiten gedacht. Und schreibt dann: 

»Das Evangelium erschien uns in jenen Jahren vielfach dunkel. 

Wir verstanden nicht so recht die Worte Sünde und Gnade. 

Die Botschaft vom Kreuzestod des Erlösers der Welt war uns fremd. 

Aber im Wahnsinn des Ersten Weltkriegs, im Grauen und Schrecken 

dieser gegenseitigen Vernichtung, hat bei mir das Umdenken 

angefangen ... Das Evangelium von Jesus Christus und sein Tod 

sind mir immer heller geworden und gaben mir immer mehr Halt im 

Leben und im Sterben. Seitdem  habe ich gewusst, dass ich Pfarrer 

werden kann, ja soll, weil es nichts Wichtigeres gibt, als dies Wort 

vom Erlöser Jesus in diese Welt hinein zu sagen.«

 

 

Gott kann hinein holen in eine ganz große Erwartung (3)

 

»Ihr wartet auf Jesus Christus, den Sohn Gottes, den ER 

auferweckt hat von den Toten, der uns von dem zukünftigen 

Zorn errettet.« beschreibt Paulus, was die Thessalonicher bewegt. 

 

Jesus ist so gesehen doch viel mehr als nur ein »toller Typ« 

mit gewelltem Bart, der lieb war zu allen Menschen«. 

So bekommen ihn heute leider viele Kinder vermittelt. 

Jesus ist auch weit mehr als ein pflegeleichter Seelentröster, 

ein Helfer für schwere Tage. 

 

Kurz vor seinem Tod im März 1983 hat man Bischof Haug noch emal

in einem Rundfunk Interwiew gefragt: 

»Rechnen Sie damit, dass Jesus Christus wiederkommt?« 

Darauf hat er geantwortet: »Also direkt gesagt: ich erwarte die 

Wiederkunft Christi. Ohne das muss man verzweifeln. 

Wenn heute alle Fragen problematisch sind, wenn Wahrheit, Lüge, 

Finsternis und Licht unentschieden zu sein scheinen, dann bin ich 

dankbar, wissen zu dürfen: die Entscheidung kommt!«  

 

Die Entscheidung kommt, liebe Gemeinde, liebe Konfis,  

Jesus wartet nicht in stoischer Ruhe irgendwo im Weltall darauf, 

dass alles Böse wie ein Krug so lange zum Brunnen geht, bis er 

bricht. 

 

Die Gottheit des Jesus Christus wird sich darin erweisen, 

dass er einmal sein heiliges, gerechtes »Nein« sagen wird zu allem 

Bösen, zu allem Ungenügenden, Falschen, Verlogenen. 

Dann wird sicher auch alles Bruchstückhafte und Falsche unseres 

(meines) Lebens auf dem Tisch liegen, 

ausgebreitet zur Bewertung durch Gott. 

Wenn es dann nichts mehr geben sollte, 

was wir mit unserem Versagen aufwiegen wollen, 

womit wir glauben uns rein waschen zu können, 

als dass wir uns allein an Jesus halten, 

dass wir umgekehrt (bekehrt) sind zu ihm, 

dann dürfen wir mit Recht darauf  warten, dass Jesus sagen wird:

 »Aber ich bin schließlich auch noch da! 

Du bist mein und bleibst mein!« 

(Geh hinein zum Fest zu Deines Herrn Freude!)

 

Darauf zu warten, das macht nüchtern! 

Darauf zu warten, das macht uns frei von der Angst, 

unser Leben könne ohne Ertrag bleiben. 

Es könnte mir was entgehen. 

Oder es sei vielleicht sogar sinnlos. 

 

Das zu wissen, macht uns ehrlich, 

auch mit unseren Versäumnissen zu leben.

Vor allem aber gibt dieses Warten unserem Leben, 

so alt wir auch werden mögen, eine Ausrichtung nach vorne. 

(s. seelsorgerliches Erlebnis bei Geburtstagsbesuch ...)

 

Was man an Jesus haben kann, 

das wird sich in der Summe erst noch zeigen: 

Mitten im Zerbrechen all‘ dessen, was vor Gott nicht bestehen kann, 

will sich Jesus den Seinen als Erlöser, 

als ihr Retter, erweisen.

 

Und deshalb wünsche ich mir so sehr, 

dass bei noch viel mehr Menschen in unserem Land, in unserem Ort, 

aber auch in unserer Gemeinde, diese Sehnsucht aufbricht: 

Bei Jesus gibt es Rettung, 

bei Jesus gibt es Zukunft. 

Ihm will ich gehören. 

 

(Gebet)

»Himmlischer Vater, eröffne doch eine richtige Wende zu echtem 

Glauben, zu wahrer Liebe und zu einer gewissen Hoffnung!« 

bei allen unter uns, die heute noch zweifeln. 

Und bei allen, die sonst wo auf der Suche sind, 

dass sie Dich finden.

Amen“

 

Amen.

 

 

Anmerkungen:

1   Martin Haug, Erinnerungen, Begegnungen, Anekdoten, Stuttgart 1985, Seite 19 f.

 




Dieser Artikel wurde von Pfarrer Bühner erstellt.

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