2011-12-11 3. Advent

Predigt über Römer 15,4-13 / Pfarrer Friedhelm Bühner

Wir hören Gottes Wort für diesen 3. Adventssonntag aus dem Römerbrief des Apostels Paulus, Kap. 15,4-13:

4 Denn was zuvor geschrieben ist, das ist uns zur Lehre geschrieben, 

damit wir durch Geduld und den Trost der Schrift Hoffnung haben. 

5 Der Gott aber der Geduld und des Trostes gebe euch, dass ihr 

einträchtig gesinnt seid untereinander, Christus Jesus gemäß, 6 damit 

ihr einmütig mit "einem" Munde Gott lobt, den Vater unseres Herrn 

Jesus Christus. 7 Darum nehmt einander an, wie Christus euch 

angenommen hat zu Gottes Lob. 8 Denn ich sage: Christus ist ein Diener 

der Juden geworden um der Wahrhaftigkeit Gottes willen, um die 

Verheißungen zu bestätigen, die den Vätern gegeben sind; 9 die Heiden 

aber sollen Gott loben um der Barmherzigkeit willen, wie geschrieben 

steht (Psalm 18,50): »Darum will ich dich loben unter den Heiden und 

deinem Namen singen.« 10 Und wiederum heißt es (5.Mose 32,43): 

»Freut euch, ihr Heiden, mit seinem Volk!« 

11 Und wiederum (Psalm 117,1): »Lobet den Herrn, alle Heiden, 

und preist ihn, alle Völker!« 

12 Und wiederum spricht Jesaja (Jesaja 11,10): »Es wird kommen der 

Spross aus der Wurzel Isais und wird aufstehen, um zu herrschen über 

die Heiden; auf den werden die Heiden hoffen.«  

13 Der Gott der Hoffnung aber erfülle euch mit aller Freude und Frieden 

im Glauben, dass ihr immer reicher werdet an Hoffnung durch die Kraft 

des Heiligen Geistes.“

 

 

 

„Die Hoffnung stirbt zuletzt! - aber sie stirbt!“

 

Liebe Gemeinde, liebe Konfirmanden,

gehen Sie einmal in Gedanken mit über unseren Friedhof. 

Fragen Sie sich auch manchmal, mit welcher Hoffnung wir durchs
Leben gehen?

Manchmal lesen wir in Todesanzeigen: „Die Hoffnung stirbt zuletzt!“

Das klingt recht gut, aber gibt‘s auch wirklich einen Sinn?

 

Denn hier sind doch Endlichkeit, Vergeblichkeit und Resignation 

das Ergebnis: Der Mensch ist in seinem Leben wie im Sterben 

auf sich selber zurück geworfen, unendlich allein. 

Im Advent, in diesen langen Nächten, empfinden das viele unter uns. 

 

Es ist die alte Frage, die uns so zusetzen kann: 

Auf welche Steine baue ich mein Leben?

Worauf ist wirklich Verlass?

Welche Lebensziele sind letztlich wirklich sinnvoll?

 

Vielleicht denken Sie jetzt: Muss er schon wieder mit der Tür ins

Haus fallen? Das passt doch nicht zu besinnlichen Stunden im 

Vorfeld von Weihnachten, die ich so gerne hätte.

Aber, Hand aufs Herz: In den Fragen, die mich wirklich umtreiben, 

da hilft es nicht, wenn wir nur ein bisschen nett zueinander sind!

 

Dass wir eine begründete, eine lebendige Hoffnung haben, 

die eben nicht stirbt, das ist die ultimative, die wichtigste Lebensfrage!

Und diese Hoffnung - hat es mit der Hauptperson des Advent zu tun, 

dem „Spross aus der Wurzel Isais“ - mit Jesus selbst. 

 

Wir haben Gottes Wort aus Römer 15 gehört. 

Dort könnte die Überschrift lauten: „Zur Hoffnung befreit!“ und es zeigt

sich, dass Leute mit einer begründeten Hoffnung offenbar 

vier Wurzeln haben: 

  1. Sie hören auf die Schrift.
  2. Sie haben Frieden im Glauben.
  3. Sie nehmen einander in Liebe an.
  4. Sie beziehen Trost aus Gottes Kraft. 

 

Ich will das heute an einer Lebensgeschichte aus Peru verdeutlichen. 

Einem Land mit großer Armut, mit jahrzehntelangem Guerillakrieg

durch eine Untergrundtruppe, die sich „Leuchtender Pfad“ nannte. 

Erst vor wenigen Jahren ist er zu Ende gegangen. 

Dort spielt die Lebensgeschichte von Juan, 

eine Adventsgeschichte mit viele Dunkel, aber auch viel Licht. 

 

  1. Hören auf die Schrift. 

Alles fängt mit dem Hören an. 

Das war auch bei Juan Ferreya so. 

Als 17-jähriger schließt er die Johannes-Gutenberg-Schule in Lima ab

(eine Schule, die vom „Kindwerk Lima“ in Heidenheim betrieben wird). 

Und wie viele andere beginnt Juan ein Unistudium. 

 

Dabei entscheidet er sich allerdings für den terroristischen Weg. 

Er will Peru aus der Herrschaft der Reichen zugunsten der Armen befreien. 

Der „Leuchtende Pfad“ ist für ihn die Lösung aller Probleme in einem Land, 

wo 5 Prozent in großen Häusern wohnen, dicke Autos fahren, 

und der Rest von der Hand in den Mund lebt, 

zusehen muss, wie er über überleben kann. 

Das war 1987.

 

Er hat die kommunistischen Parolen von der Überwindung der Not gehört

und wirft alles über Bord, was er über Liebe, Barmherzigkeit und Geduld

an der Gutenberg-Schule gehört hat. 

Er greift zur Waffe und bei den Treffen skandieren sie: „Die Macht kommt

vom Gewehr!“

 

Später wird er zurückkehren zu den Worten, 

die er in der Schule von Gott gehört hat. 

Aber das kommt noch. 

Er macht schnell Karriere und leitet die vier Kampfformen der 90er Jahre, 

die Tausenden, auch Christen, das Leben kostet: 

Hetze und bewaffnete Propaganda, Sabotage und Hinterhalte, 

Guerilla-Kämpfe und gezielte Morde. 

 

Worte wirken. 

Parolen ziehen Menschen in ihren Bann. 

 

Gott redet anders.

Wenn er Menschen beruft, dann hat er ein gutes Ziel vor Augen. 

Nehmen wir Abraham: Als 75-jähriger wird er von Gott berufen, weil der 

Großes mit ihm vorhat ... steht in der Bibel. 

Gott sagt: Was jetzt gerade geschieht, damit schreibe ich Geschichte. 

Durch Dich soll die ganze Welt gesegnet werden. 

Mache Dich auf, geh Deinen Weg.

Ich zeige Dir ein neues Land, das Land des Segens und der Verheißung.

So redet Gott zu seinen Leuten. 

Bis heute. 

Und wir können froh sein für die vielen Beispiele, 

dankbar, weil wir Gottes Stimme in der Bibel klar und eindeutig hören. 

 

Worte wirken. 

Gott hat sich an sein Wort gebunden. 

Hören ist der erste Schritt auf dem Weg zu einer begründeten Hoffnung. 

 

Und ich frage uns als Gemeinde, aber auch mich persönlich: 

Ist uns dieses Hören noch wichtig?

Lesen wir in der Bibel?

Erwarten wir, dass Gott zu uns spricht?

Darf er mitten in unsere Unternehmungen hinein reden, 

gebe ich ihm das Recht, sogar in mein Leben einzugreifen?

 

Ist es nicht unsere Problem heute, 

dass wir unsere Ohren mit allem Möglichen verstopfen?!

Denn Gott redet nicht mit Propaganda, sondern sein Reden ist leise, 

passiert über der aufgeschlagenen Bibel: „Jetzt sage mir, Gott, 

was ich tun soll!“

 

Das Erste: Gottes Wort wirkt, wenn wir es zulassen, 

wenn wir Räume dafür öffnen. 

So sind Sonntage von Gott her Hör-Tage, Gottesdienst-Tage, 

an denen der Glaube erneuert wird und wächst. 

Das ...

 

 

  1. Frieden im Glauben

Glaube hat zunächst einmal überhaupt nichts mit Christsein zu tun. 

Glauben bedeutet totale Hingabe!

Juan erzählt später: „Unter Präsident Fujimori wurden wir massiv

bekämpft. Im September 1992 wurde Abimael Gutman, 

der Führer des Leuchtenden Pfades, festgenommen.

Das war ein harter Schlag gegen die Macht der Organisation.

Um zu zeigen, dass die „Macht nie stirbt“ und sie nicht geschwächt

würde, befahl die Partei die fünfte Art des Kampfes: „Überfall

und Zerstörung“ ...

So befahl mir die Partei, mit einer lächerlich kleinen Zahl von Mit-

kämpfern eine Militärbasis anzugreifen. 

Ich erlitt einen Durchschuss am Bein. 

Wieder wurde ich von meinen Kameraden inmitten des Kampfes

verlassen.“

 

Totale Hingabe bis in den Tod. 

Mit diesem Glauben hat Juan die Hoffnung genährt, 

dass sich die traurigen Verhältnisse ändern lassen. 

Nur hat er auch gemerkt, dass mit dem Werkzeugkasten der Sünde

wie Gewalt und Mord überhaupt nichts erreicht wird. 

Er kommt ins Gefängnis, lebt unter erbärmlichsten Bedingungen, 

wird gefoltert - und merkt, dass sein Glaube an die 

gewaltsame Lösung der Probleme nicht trägt. 

 

Der Glaube - trägt!

So hören wir es auch aus unserem Bibelwort heute: 

„Der Gott der Hoffnung aber erfülle euch mit aller Freude und 

Frieden im Glauben.“

Das ist der Punkt. 

Der Glaube, der sich an Gottes Reden bindet, 

bringt Frieden, schafft Frieden. 

 

Auch das können wir quer durch die ganze Bibel verfolgen. 

Das hat die Christen der Urgemeinde mit dem Volk Israel

im Alten Testament schon damals verbunden: Der Gott, der sein 

Volk aus der ägyptischen Sklaverei befreit hat

und der Vater von Jesus Christus, 

der den Tod überwindet und ein neues Leben schenkt, 

sind ein und dieselben. 

 

Ein Spiegelbild davon ist auch das Bibelwort für diesen Sonntag:

Gemeinsame Freude ist doppelte Freude, 

das alte und das neue Gottesvolk feiern zusammen!

„Christus ist ein Diener der Juden geworden!“, schärft Paulus

den Christen in Rom ein. 

Das ist ein Erinnerungszeichen, dass der Glaube trägt. 

Das ist eine besondere Geschichte: 

Das gemeinsame Hören auf die Schrift, 

den Schöpfer dieser Welt - und - den Vater des Erlösers: Christus. 

Ein Glaube, der Frieden bringt und Frieden schafft. 

 

Vielleicht ist das die Kontrollfrage in einer stillen Stunde, 

wenn ich einfach nicht zum Frieden komme: 

Traue ich es Gott zu, dass er meine Schritte, meine Sprache, 

meine Empfindungen leitet?

Ist der Glaube - im Persönlichen wie in der Gemeinde - bei mir 

die treibende und die tragende Kraft?

Oder muss ich hier noch mal ganz neu ansetzen, 

mich vom Feuer des befreienden Glaubens erfüllen lassen?

 

Gott kann Verhärtungen aufbrechen lassen, neue Wege öffnen. 

Er fängt aber nicht beim Anderen an, so gern ich das hätte, 

sondern bei mir. 

 

 

3. Annahme in Liebe

Juan erzählt weiter: „Ich erlitt einen Durchschuss am rechten Bein.

Wieder wurde ich von meinen Kameraden inmitten des Kampfes

verlassen. Aber ich habe die Gnade Gottes erlebt:

An meinem rechten Bein klaffte eine tiefe Wunde.

Unter großen Anstrengungen konnte ich mich zu einer kleinen Hütte

schleppen. Ich verlor viel Blut und mir war sehr kalt. 

Die Familie, die in der Hütte lebte, weinte verzweifelt, denn meine 

Anwesenheit konnte für sie den Tod bedeuten. 

Die Armee umstellte den ganzen Bereich und der Suchhelikopter flog

in geringer Höhe über uns hinweg. Es war im Morgengrauen, und es

fing an zu regnen.

Die Armee begann, Haus für Haus abzusuchen. 

Sie folgten meiner Blutspur, aber zum Glück hatte der Regen einen Teil

davon verwischt. 

Die arme Familie weinte und ich wusste nicht, was ich tun sollte. 

Ich dachte, dass ich sterben müsse. 

 

Noch gut erinnere ich mich an diesen dunklen, regnerischen Morgen 

und an einen Satz, der sich in meinem Kopf festsetzte: „Gott wird sein

Ziel mit dir erfüllen, er wird das Werk seiner Hände nicht verlassen.“ - 

Nach vielen Jahren erinnerte ich mich zum ersten Mal wieder an Gott. 

 

Ich bat ihn um Vergebung, dass ich nicht das Leben geführt habe, 

das ihm gefallen hätte. Ich begann zu weinen. Auch daran, dass ich 

gesagt habe: „Gott, dieses Leben ist nicht meins, ich verdiene nicht 

einmal deine Barmherzigkeit, dein Wille geschehe!“

 

Plötzlich durchfuhr mich ein warmer Schauer; 

ich erschrank, denn ich dachte, dass mich die Kugel eines Soldaten 

getroffen hätte. Ich untersuchte mich, aber da war nichts. 

Da schöpfte ich neue Hoffnung: Ich werde hier nicht sterben!

Ich gehe raus und gehe dorthin, wohin Gott mich führt!“

 

„... wie Christus dich angenommen hat“, schreibt Paulus.  - 

Das ist eine liebevolle Kraft, die niemand aus sich selber bezieht!

Die Liebe siegt! Und sie wird konkret!

Wir sollen und dürfen auf Jesus schauen, 

der uns vom Kreuz her die Hand gereicht hat, 

damit auch wir einander die Hand wieder reichen können. 

 

Es geht hier nicht um eine Bahn, die wir uns brechen, 

sondern darum, dass wir auf dem Weg gehen, der Jesus selber ist, 

dass wir uns als begnadete Sünder erkennen, 

die Vergebung von Jesus annehmen.

Aus der gemeinsam erfahrenen und geschenkten Vergebung - 

sollen wir uns ganz Jesus überlassen. 

 

So sind wir wirklich als Gemeinde beieinander 

und gestalten zusammen unser Leben. 

Das schenkt der Heilige Geist. 

Das entspricht Gottes Willen. 

Annehmen heißt aufnehmen und mitnehmen, 

aufeinander zugehen, sich einander nicht verschließen. 

 

Wenn Paulus uns daran erinnert, dann weiß er warum. 

Der erste Impuls kommt dabei von Gott - weitergeben - dürfen wir ihn. 

Trauen wir uns das?

Beten wir dafür?

Gehen wir den ersten Schritt?

 

Dann wird Hoffnung konkret sein. 

In der Orientierung an Christus wird sie lebendig - und stirbt eben nicht. 

 

 

  1. Trost aus Gottes Kraft

Noch ein letzter Blick auf die Lebensgeschichte von Juan. 

Die grausigen Haftbedingungen, die Angst vor einen lebenlänglichen Urteil, 

erspare ich uns. 

 

Wir hören vom Ende des Verfahrens: „Aber wieder erlebte ich Gottes

Barmherzigkeit: Der Staatsanwalt plädierte normalerweise auf die 

Höchststrafe, aber ich erlebte etwas Unglaubliches:

Er sprach sich dafür aus, dass man mich unter Bewährung freilassen solle

und begründete dies damit, dass ich meine Schuld schon gebüßt hätte. 

Der Staatsanwalt wurde zu meinem Verteidiger!

 

Nach seinem Plädoyer befahl die Richterin allen, den Gerichtssaal

zu verlassen und sagte mir unter vier Augen: Wir wissen, wer du bist und 

was du getan hast, aber wir haben keine Beweise, um dich zu verurteilen. 

Du hast schon deine Jugend verloren durch deine Fehler. 

Wir werden dir eine Chance geben - lass sie nicht ungenutzt!

 

Sie ließen mich am 15. Juni 2004 auf Bewährung frei!

 

Am 25. September des selben Jahres habe ich die Frau geheiratet, 

deren Gesicht ich dort im Loch gesehen hatte. 

Sie war Christin und hatte in all den Jahren immer Kontakt zu meiner

Familie gehalten.

 

Im Jahr 2005 fand ich Arbeit als Lehrer an einer evangelischen Schule.

Ich bringe den Schülern die Loblieder bei, die ich selbst als Kind

gelernt habe. 

Ich weiß, dass Gott diese Lieder eines Tages benutzen wird, 

um ihre Seelen zu stärken. So, wie der Herr sagt: Lass dir an meiner

Gnade genügen, denn meine Kraft wird in deiner Schwachheit mächtig.

 

Ich habe schon zwei Klassen zum Schulabschluss geführt 

und das, nachdem ich einmal zu lebenslanger Haft verurteilt war!

... Meine Vergangenheit ist nicht mit einer simplen Auflistung von 

Ereignissen zu greifen. Nein, sie ist ein Zeugnis für Gottes Barmherzigkeit

gegenüber Verbrechern aller Art ... Was ich hier geschrieben habe, 

lege ich in Gottes Hände. 

Ich hoffe aufrichtig, dass es für andere ein Segen werden kann.“

 

 

Wer seine Hoffnung aus Gottes Kraft bezieht, liebe Gemeinde, 

liebe Konfis, hat Zugang zum größeren Leben, 

dessen Hoffnung - stirbt auch im Tod - nicht!

 

Es hat einmal jemand zu mir gesagt: „Weißt Du, entscheidend ist, 

aus welcher Perspektive du das Leben anschaust: Von einer vergehenden

Welt aus - oder - vom unvergänglichen Himmel aus, 

von der Wirklichkeit Gottes!“

 

Dazu will uns Mut machen: Eine „GmbH“, eine Gemeinde mit begründeter

Hoffnung zu sein. 

So kommt Gott!

 

Und - nicht nur, weil es Advent ist, schließe ich jetzt mit einem bekannten

Adventslied als Gebet: 

„Komm, o mein Heiland Jesus Christ, 

meins Herzens Tür dir offen ist. 

Ach zieh mit deiner Gnade ein; 

dein Freundlichkeit auch uns erschein. 

Dein Heilger Geist uns führ und leit‘

den Weg zur ewgen Seligkeit. 

Dem Namen Dein, o Herr, sei ewig Preis und Ehr. (EG 1,5)

Amen

 

(Diese Predigt übernimmt die Vorarbeiten von Pfr. Albrecht Lächele, Laichingen)




Dieser Artikel wurde von Pfarrer Bühner erstellt.

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