2009-05-10

Predigt über Jesaja 12,1-6 / Pfarrer Friedhelm Bühner

Liebe Gemeinde,

jede Zeit hat ihre eigenen geistlichen Lieder. 

Heute bevorzugen Jugendlichen eher Anbetungslieder

mit Gitarre oder Band. 

Die Älteren dagegen freuen sich über Kirchenlieder mit 

Orgel- oder Klavierbegleitung. 

Im Mittelalter war es der gregorianische Gesang, der im Gottesdienst

hoch im Kurs stand, einstimmig und ganz ohne Instrumente. 

Zu der Zeit des alten Israels haben die Gläubigen Psalmen gesungen, 

meistens zweistimmig und mit Harfenbegleitung. 

Aber wie auch immer die Gemeinde ihren Glauben auch zum 

Ausdruck bringt, ob mit neuen oder alten Liedern, 

immer war sie eine singende Gemeinde. 

Weil Glaube nicht stumm bleiben kann, sondern alle Möglichkeiten 

nutzt, um ein Echo zu senden auf die großen Taten unseres Gottes. 

Ein altes Lied, das trotzdem immer wieder neu und aktuell ist, 

hören heute als Predigttext. Es steht im Buch des Propheten 

Jesaja, Kapitel 12, Verse 1-6:

1 Zu der Zeit wirst du sagen: Ich danke dir, HERR, dass du bist zornig 

gewesen über mich und dein Zorn sich gewendet hat und du mich 

tröstest. 2 Siehe, Gott ist mein Heil, ich bin sicher und fürchte mich 

nicht; denn Gott der HERR ist meine Stärke und mein Psalm und ist 

mein Heil. 3 Ihr werdet mit Freuden Wasser schöpfen aus den 

Heilsbrunnen. 4 Und ihr werdet sagen zu der Zeit: Danket dem HERRN, 

rufet an seinen Namen! Machet kund unter den Völkern sein Tun, 

verkündiget, wie sein Name so hoch ist! 5 Lobsinget dem HERRN, 

denn er hat sich herrlich bewiesen. Solches sei kund in allen Landen! 

6 Jauchze und rühme, du Tochter Zion; denn der Heilige Israels ist 

groß bei dir!“

Das war ein Lied, das es »in sich « hat. 

Auf welche Melodie man es gesungen hat, ist heute unbekannt. 

Auch nicht, welcher Rhythmus dazu gehörte. 

Nur der Text ist erhalten geblieben. 

Aber der klingt nach. 

Haben wir ihn noch im Ohr? 

Dieses Lied war damals sicher kein »Hit«. 

Schließlich war‘s ein Dank- und Loblied mitten in schwerer Zeit. 

Es besingt den Morgen, obwohl es noch Nacht ist. 

Es besingt das Heil, obwohl noch viel Unheil ansteht. 

Das Volk hat damals schwere Zeiten durchgemacht. 

Und der Prophet musste sehr deutlich von Gottes Zorn, Gericht und 

Strafe sprechen. 

Aber Jesaja hat trotzdem den Durchblick von Gott geschenkt bekommen: 

Er sieht nicht nur weiter, hinter den Horizont. 

In einem atemberaubenden Standortwechsel versetzt er sich hinter 

den Horizont und schaut zurück. 

Und er sagt dem Volk, das auf dem Tockenen sitzt: »Ihr werdet eines 

Tages singen: Danke Herr, für die Heilsbrunnen deiner Freude.« 

Jesaja sagt zu dem Volk, das sich von Gott vergessen und verstoßen 

glaubt: »Ihr werdet eines Tages singen: Preis dem Herrn, der sich so 

herrlich an uns erwiesen hat.«

Diesen Grundton hat auch Jesus aufgenommen und damit den 

Propheten Jesaja bestätigt: »Wenn aber dieses anfängt zu geschehen - 

nämlich die Erdbeben, die Hungersnöte, die Kriege, die Seuchen, all 

die Katastrophen - dann steht auf und erhebt eure Häupter, weil sich 

eure Erlösung naht!« 

Wer mit Gott rechnet, kann darauf bauen, dass am Ende kein Klagelied,

sondern ein Loblied angestimmt wird. 

Darauf hat Gottes Prophet schon damals ein unsicheres, furchtsames 

und schwaches Häufchen eingestimmt und damit umgestimmt von der 

Verzagtheit auf die Hoffnung. 

Lassen Sie uns in einem Dreischritt darübe nachdenken heute morgen: 

1. Danken schützt vor Wanken.

2. Loben zieht nach oben.

3. Verkündigen hilft Gott finden.

1. Danken schützt vor Wanken.

Jesaja bekennt in der Vorschau: »Ich bin sicher und fürchte mich nicht!« 

Warum? Was macht ihn so sicher und furchtlos? 

Es ist unter anderem dieses Schlüsselwort: »Danke!« 

Genauer gesagt: »Danke, Gott!« 

Erstaunlich, dass dieses Wort Jesaja über die Lippen geht in einer Zeit, 

in der alles drunter und drüber geht. 

Man sollte meinen, ein Danklied entsteht dann, 

wenn es dem Liederdichter besonders gut geht, 

wenn im Land Frieden und Wohlstand herrschen, 

wenn in der Familie und mit der Gesundheit alles in Ordnung ist. 

Aber Jesaja sagt »Danke« mitten in Not und Bedrägnis. 

Weil er gewusst hat: Danken schützt vor Wanken.

Auch Martin Rinckhart hat es erlebt. 

Er war im Dreißigjährigen Krieg Pfarrer in Eilenburg in Sachsen-Anhalt. 

Dort hat 1637 während der schwedischen und österreichischen Besat-

zung die Pest gewütet. 

4480 Menschen aus seiner Gemeinde musste Rinckart beerdigen, 

manchmal bis zu 70 Leute an einem Tag. 

Und auf die Pest folgte die Hungersnot, die so schlimm war, 

dass Dutzende von Einwohnern einer Katze nachliefen, um sie zu 

schlachten, schreibt er einmal. 

Und trotz dieses unsagbaren Leides betet Rinckart jeden Tag mit 

seiner Familie das Dankgebet aus Sirach 50, 24: »Nun danket alle 

Gott, der große Dinge tut an allen Enden, der uns von Mutterleib an 

lebendig erhält und uns alles Gute tut.« 

Diese Verse hat Rinckhart schließlich in Gedichtform gebracht

und der Christenheimt inmitten einer schrecklichen Zeit eines der 

schönsten Lob- und Danklieder hinterlassen: »Nun danket alle Gott 

mit Herzen, Mund und Händen, der große Dinge tut an uns und 

allen Enden, der uns von Mutterleib und Kindesbeinen an unzählig 

viel zugut bis hierher hat getan.«

Eigentlich unglaublich! 

Aber Rinckhart hat diese Erfahrung gemacht, die auch Jesaja 

gemacht hat und die auch wir machen dürfen: Danken schützt vor 

Wanken. 

Gerade in Zeiten, wo alles wankt und schwankt, in meinem Leben 

oder in der Welt oder in beidem, gerade da soll und darf ich danken. 

Danken gibt festen Boden unter den Füßen. 

Denn das Danken wendet meinen Blick weg von meiner eigenen 

Lage hin zu dem Gott, von dem wir singen: »Du hast's in Händen, 

kannst alles wenden, wie nur heißen mag die Not.« 

Daraus entspringt die Gewissheit: »Ich bin sicher und fürchte mich nicht.« 

Oder mit Paul Gerhardt zu singen: »Ist Gott für mich, so trete gleich 

alles wider mich; sooft ich ruf und bete, weicht alles hinter sich. 

Hab ich das Haupt zum Freunde und bin geliebt bei Gott, 

was kann mir tun der Feinde und Widersacher Rott?« 

Gott zu danken löst nicht alle Probleme, es löst auch nicht Nöte in Luft 

auf, aber es löst eine andere Grundstimmung in meinem Leben aus.

Danken öffnet sozusagen mein Herzensfenster für die Luft Gottes, 

wenn ich zu ersticken drohe. 

Es reißt den Vorhang meiner trüben und schwermütigen Gedanken 

auf und lässt das Licht Gottes in mein dunkles Inneres hineinfallen. 

Es erfrischt mich mit „Wasser aus dem Heilsbrunnen“, 

wenn ich eine Durststrecke durchzumachen haben. 

Wer überzeugt davon ist, dass er Gott noch danken wird, 

der schaut bereits zurück und hat damit das Schlimmste hinter sich. 

Wie stimmt Jesaja doch sein Zukunftslied an: »Zu der Zeit wirst du sagen ...« 

Wann das sein wird, lässt er offen. 

Trotzdem dankt er Gott für etwas, was noch gar nicht eingetreten ist. 

Nur der Glaubende kann so sagen und singen; 

weil der Glaube sich an den Gott hält, der Zukunft und Hoffnung gibt.

Dahinter steht nicht die platte Lebensweisheit, 

dass auf Regen Sonne folgt, oder der hohle Zweckoptimismus, 

dass es noch schlimmer nicht kommen könne. 

Nein, hinter dieser Hoffnung steht die tiefe Erfahrung: Gott hat schon 

so oft geholfen, in der Geschichte seines Volkes, in der eigenen 

Lebensgeschichte, deshalb kann und wird er auch dieses Mal die 

Wende geben. 

Mehr noch: Gott zürnt wohl eine kleine Weile, aber sein Erbarmen 

währt von Ewigkeit zu Ewigkeit.

Erstaunlich, wofür Jesaja Gott dankt. 

Wörtlich heißt es: »Ich danke dir, Jahwe, dass du mir gezürnt hast. 

Dein Zorn hat sich gewendet und du hast mich getröstet.« 

Jesaja dankt Gott also zunächst einmal für seinen Zorn. 

Erst danach stellt er die Wende und den Trost fest. 

Gott für das Gute zu danken, das er getan hat und tun wird, 

leuchtet uns ein. 

Gott für das Gute zu danken, das er tun wird, in Zeiten, wo es uns 

schlecht geht, ist schon schwieriger. 

Aber Gott für seinen Zorn zu danken in Zeiten, die denen die Wende 

noch aussteht, das ist schon heftig für uns. 

Ein Vikar hat einmal einen schwerkranken Pfarrer besucht 

und er wollte ihn trösten mit dem Vers aus dem Hebräerbrief: 

»Wen der Herr liebt, den züchtigt er.« 

Worauf der Pfarrer geantwortet hat: »Ich wünschte, der Herr würde 

mich etwas weniger lieben.« 

Wir können anderen nicht die Sichtweise aufzwingen, 

Gottes Strafen als letztlich heilsam anzusehen. 

Wer mitten im Leid steht, dem klingen solche Sätze wie ein Spottlied 

in den Ohren. 

Aber wir können trotzdem versuchen, das Lied Jesajas mitzusingen, 

auch diesen schweren Satz: »Ich danke dir, Herr, für deinen Zorn.« 

Wir müssen dabei begreifen: Danke für deinen Zorn heißt nicht: 

»Bitte, noch mehr davon!« 

Sondern danke für deinen Zorn heißt: Ich lehne mich nicht gegen 

dich auf, sondern ich gebe dir Recht, Herr, recht gegen mich selber, 

denn ich habe es nicht anders verdient. 

Danke für deinen Zorn, der mir zeigt, dass ich dir nicht egal bin, 

sondern dass du mir nachgehst, um mich zur Besinnung zu bringen. 

Danke für deinen Zorn, der mich nicht zerstören will, 

sondern in den Trost einmündet, der mich nicht von dir weg-, 

sondern zu dir hintreiben will. 

Danke für deinen Zorn, den du auf Jesus gelegt hast, 

damit ich „aus Heilsbrunnen der Freude“ trinken kann.

Wer sich diese Sichtweise von Gott über Gott schenken lässt, 

der kann auch in dunklen Zeiten einstimmen in den Psalm Jesajas 

oder in das Lied, das Paul Gerhardt im zerstörten und ausgebluteten 

Deutschland 1653 gedichtet hat: »Sollt ich meinem Gott nicht singen?

Sollt ich ihm nicht dankbar sein? 

Denn ich seh in allen Dingen, wie so gut er's mit mir mein'. 

Ist doch nichts als lauter Lieben, das sein treues Herze regt, 

das ohne Ende hebt und trägt, die in seinem Dienst sich üben. 

Alles Ding währt seine Zeit. Gottes Lieb in Ewigkeit.«

2. Loben zieht nach oben.

Eigentlich können wir von Gott gar nicht angemessen reden, 

weder dogmatisch noch mystisch. 

Aber wir können Gott loben, so sehr, dass uns der Mund wie ein 

Heilsbrunnen überläuft. 

Jesaja jedenfalls gehen fast die Worte aus. 

Aber ob er jetzt Sätze von Mose und aus dem Psalter oder eigene 

Worte gebraucht, es ist ein einziges Staunen über Gott. 

Loben zieht nach oben, vereint den Beter mit dem Lobgesang der 

Engel und der Geretteten und dem Lob der ganzen Schöpfung. 

In orthodoxen Kirchen steht der Kirchenchor immer hinter dem 

Kirchengewölbe, nicht sichtbar für die Gemeinde, 

und singt den Gläubigen von oben her Loblieder zu, 

so dass Himmel und Erde im Lob sich berühren, 

wie es heißt: »Alles, was Odem hat, lobe den Herrn.!«

Das letzte Ziel, der Endzweck, worauf die ganze Heilsgeschichte 

zuläuft, ist nicht eine schöne heile Welt, sondern die Ehre Gottes! 

Wenn ich Gott lobe, sage ich nicht: »Du schenkst mir Heil!« 

Sondern ich sage: »Du bist mein Heil!« 

Wenn ich Gott lobe, sage ich nicht: »Du gibst mir Stärke!« 

Sondern ich sage: »Du bist meine Stärke!« 

Wenn ich Gott lobe, sage ich nicht: »Du legst mir einen Psalm in 

meinen Mund!« Sondern ich sage: »Du bist mein Psalm!« 

Ich lobe Gott nicht dafür, was er mir zukommen lässt, 

sondern dafür, was er selber ist. 

Wenn ich nur dich habe, so frage ich nichts nach Himmel und Erde. 

Mehr noch: Wenn es einen Himmel ohne dich gäbe, so wollte ich nicht 

hinein; und wenn es eine Erde ohne dich gäbe, so wollte ich nicht 

darin leben.

Loben zieht nach oben! 

Ich brauche ja nicht irgendetwas, sondern ich brauche Gott. 

Gerade Gott selber erfüllt mich beim Lob, nimmt Raum in mir 

und zieht mich nach oben, unabhängig von meinem augenblicklichen 

Zustand. 

Loben zieht nach oben, in die Herrlichkeit und den Glanz von Gottes 

Majestät hinein. 

Ich wachse beim Loben über mich selber hinaus und ich sehe 

beim Loben über mich selber hinaus, hin zu dem und auf den Gott, 

der in Jesus sagt: Ich bin das Licht der Welt. Ich bin das Brot des Lebens. 

Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben. 

Kurzum: Ich bin alles, was du brauchst, was du ersehnst, was du suchst. 

Ich will dir so wichtig werden, dass alles andere für dich die rechte 

Bedeutung bekommt. 

Ich will dir so wichtig werden, dass du nicht ärmer, sondern reicher wirst. 

Ich will dir in Jesus mich selbst und damit alles schenken.

Deshalb hat eine Luise Haisch-Rolf gedichtet: »Gott loben, das ist unser 

Amt, ein Vorrecht, dem wir tief uns beugen. Wenn Gottes Licht das Herz 

durchflammt, wie dürfen dann die Lippen schweigen? 

Drum loben wir und beten an und preisen seinen Vaternamen. 

Er hat sein Werk an uns getan, er wird's vollenden - Amen, Amen.«

3. Verkündigen lässt Gott finden.

Über dem Dank und dem Lob vergisst Jesaja eine Strophe in seinem 

Lied nicht: Es ist die sogenannte »Missionsstrophe«: »Allen Völkern 

sollen die Taten Gottes bekanntgemacht werden!« 

Das kann auf verschiedene Art und Weise passieren: 

durch das gesprochene Wort,

das geschriebene Wort, aber eben auch 

durch das gesungene Wort. 

Wer singt, verkündigt die großen Heilstaten Gottes und lädt damit 

andere zum Glauben ein. 

Nicht umsonst hat man Bach als den »fünften Evangelisten« bezeichnet. 

Weil er mit seiner Musik vielen Menschen die frohe Botschaft von Jesus 

Christus ins Herz hineingesungen und -gespielt hat. 

Zum Beispiel in seinem Weihnachtsoratorium oder seiner Matthäus-Passion.

Alle, die in einem Kirchenchor mitsingen oder in einem Posaunenchor 

mitspielen, beteiligen sich damit auch am Verkündigungsauftrag der 

Gemeinde. 

Weil Jesu Name nie verklingt, soll in aller Welt bekannt gemacht werden. 

Die Völker sollen vom Gesalbten, vom Heiland erfahren, 

damit sie das Wasser des Lebens nicht mehr aus den Pfützen und 

Lachen dieser Welt, sondern aus dem Heilsbrunnen schöpfen, 

der Jesus selber ist. 

Weil es in der Welt so dürr und trocken ist, 

weil sich die Menschen nach Wahrheit und Sinn sehnen, 

deshalb dürfen wir nicht vom Wasser des Lebens schweigen, 

sondern sollen das Evangelium bekanntmachen, verkündigen

und auch hinaus singen.

So soll der »Heilige Israels zum Heiland der Welt« werden. 

Martin Luther sagt dazu: »Denn Gott hat unser Herz und Mut fröhlich 

gemacht durch seinen lieben Sohn, welchen er für uns gegeben hat 

zur Erlösung von Sünden, Tod und Teufel. Wer solches mit Ernst glaubt, 

der kanns nicht lassen, er muss fröhlich und mit Lust davon singen 

und sagen, dass es andere auch hören und herzukommen.« 

Noch einmal, liebe Gemeinde:

Danken schützt vor Wanken, Loben zieht nach oben, Verkündigen 

lässt Gott finden. Damals wie heute. 

Amen.




Dieser Artikel wurde von Pfarrer Bühner erstellt.

Donnerstag, 18.10.2018
14:30 Uhr in Schwann:
Paul Gerhardt (Pfarrer i.R. Herrmann Schwarze)
Freitag, 19.10.2018
17:30 Uhr in Schwann:
Mädchenjungschar
Sonntag, 21.10.2018
9:15 Uhr:
Kirchweih in der Schwabentorhalle in Dennach (Pfarrer Held)
10:00 Uhr in Schwann:
Kindergottesdienst
10:15 Uhr:
Gottesdienst in Schwann (Prädikant Schäfer)
Dienstag, 23.10.2018
19:45 Uhr:
Chorprobe im GH in Schwann
Mittwoch, 24.10.2018
18:00 Uhr in Schwann:
Gitarre für Anfänger