2006-07-23

2006_07_23 Apg 8,26-40

Pfarrer Friedhelm Bühner

Liebe Gemeinde,
können Sie sich vorstellen, dass jemand, der einen Gottesdienst
besuchen will, 2000 Kilometer zurücklegt?
Und das auf gefährlichen Wegen, in wochenlangen Strapazen,
durch Hitze und Staub!? ( - )
Alles, um zu einem Tempel zu kommen und einen noch unbekannten
Gott anzubeten!? ( - )

Von so einer aufwendigen Reise erzählt unser Predigttext aus der
Apostelgeschichte heute. Ich lese aus Apg 8 die Verse 26?40:
?Aber der Engel des HERRN redete zu Philippus udn sprach: Steh
auf und geh nach Süden auf die Straße, die von Jerusalem nach
Gaza hinabführt und öde ist.
Und er stand auf und ging hin. Und siehe, ein Mann aus Äthiopien, ein
Kämmerer und Mächtiger am Hof der Kandake, der Königin von Äthio-
pien, welcher ihren ganzen Schatz verwaltete, der war nach Jerusalem
gekommen, um anzubeten.
Nun zog er wieder heim und saß auf seinem Wagen und las den
Propheten Jesaja. Der Geist aber sprach zu Philippus: Geh hin und
halte dich zu diesem Wagen! Da lief Philippus hin und hörte, dass
er den Propheten Jesaja las und fragte: Verstehst du auch, was du
liest? - Er aber sprach: Wie kann ich, wenn mich nicht jemand an-
leitet? - Und er bat Philippus aufzusteigen und sich zu ihm zu setzen.
Der Inhalt aber der Schrift, die er las, war dieser (Jes 53,7f): Wie ein
Schaf, das zur Schlachtung geführt wird und wie ein Lamm, das vor
seinem Scherer verstummt, so tut er seinen Mund nicht auf.
In seiner Erniedrigung wurde sein Urteil aufgehoben. Wer kann seine
Nachkommen aufzählen? Denn sein Leben wird von der Erde wegge-
nommen. ( - ) Da antwortete der Kämmerer dem Philippus und sprach:
Ich bitte dich, von wem redet der Prophet das, von sich selber oder von
jemand anderem? ( - ) Philippus aber tat seinen Mund auf und fing
mit diesem Wort der Schrift an und predigte ihm das Evangelium von
Jesus. Und als sie auf der Straße hinabfuhren, kamen sie an ein
Wasser. Da sprach der Kämmerer: Siehe, da ist Wasser; was hindert?s,
dass ich mich taufen lasse? (1)
Und er ließ den Wagen halten und beide stiegen in das Wasser hinab,
Philippus und der Kämmerer und er taufte ihn.
Als sie aber aus dem Wasser heraufstiegen, entrückte der Geist des
HERRN den Philippus und der Kämmerer sah ihn nicht mehr; er zog
aber seine Straße fröhlich. Philippus aber fand sich in Aschdod wieder
und zog umher und predigte in allen Städten das Evangelium, bis er
nach Cäsarea kam.? ( - )

(?Herr, Dein Wort ist unseres Fußes Leuchte und ein Licht auf
unserem Wege. Amen!?)

Was hat den Kämmerer aus Äthiopien dazu gebracht, sich aufzumachen
zum Tempel der Juden nach Jerusalem?
Was für ein Anliegen stand dahinter? ( - )
Wahrscheinlich haben Juden in seinem Umfeld am Königshof in
Äthiopien von ihrem Gott erzählt.
Es können auch Händler gewesen sein, mit denen er als Finanzbeamter
geschäftlich zu tun hatte.
Genau wissen wir es nicht, was ihn dazu gebracht hat, diese Reise zu
machen.
Aber das, was er von den Juden über deren Gott erfahren hat, muss
etwas gewesen sein, was bei ihm ein tiefes Interesse geweckt hat, diesem
Gott zu begegnen - und - ihn zu verehren.

Wie ist das mit meinem und Deinem tieferen Interesse an diesem Gott? ( - )
Gibt es das überhaupt - angesichts von so viel Umtrieb und Unruhe
in meinem Leben? ( - )
Hat Deine Vernunft - die innere Sehnsucht nach IHM - vielleicht schon weg-
diskutiert? ( - )
Oder traust Du Dir in unserer zunehmend atheistisch geprägten Welt
gar nicht mehr zu, Dich dazu zu bekennen, dass ?unser Herz solange
unruhig sein muss -, bis - es Ruhe findet Gott, in Dir (und sonst nirgend-
wo)?!? (4)

Was muss ich heute aufwenden, um Gott zu begegnen? ( - )
Gott selber, liebe Gemeinde, ist auf dem Weg zu unserem Herzen.
Und ER will uns begegnen.
Aber wie soll das zugehen? ( - )

Ganz sicher ist: Wir müssen heute keine weiten Reisen unternehmen,
um in einen Gottesdienst zu kommen.
Und es ist trotzdem oft ein weiter Weg, bis das gute Wort Gottes in
unserem Herzen ankommt! ( - )
Dazu brauchen wir, wie in der Geschichte vom Kämmerer, immer wieder
Menschen, die uns helfen, das Wort der Bibel zu verstehen.
Und wir müssen enttäuschende Erfahrungen hinter uns lassen. ( - )

Auch von Christen kann man enttäuscht werden! ( - )
Ja, jeder Mensch hat enttäuschende Lebenserfahrungen gemacht.
Deshalb haben sich nicht wenige Gott den Laufpass gegeben -,
haben sich von IHM distanziert - und sind jetzt wie ?die harte Schale
einer Nuss? nur ganz schwer zu ?knacken?.
Aber nicht für Gott!

(Drei Leitgedanken aus diesem Text heute:)

1. Die Enttäuschungen überwinden.
Der Kämmerer will dem Gott der Juden begegnen, von dem er gehört hat.
Er will ihn anbetend verehren. Dass heißt, er will sich diesem Gott unter-
werfen und ihn in seinem Leben über alles setzen.
Und das lässt er sich viel kosten.
Nach wochenlanger Reise kommt er in Jerusalem an.
Wahrscheinlich war er noch nie in dieser Stadt.
Aber nach seiner Ankunft muss er erfahren, dass er gar nicht in die Nähe
dieses Gottes kommen kann.
Er durfte nur in den ? Vorhof der Heiden?.
Außerdem war er nach dem Gesetz Moses als Eunuch ausgeschlossen
aus der Gemeinde dieses Gottes.

Denn es steht im 5. Mosebuch: »Kein Entmannter oder Verschnittener
soll in die Gemeinde des Herrn kommen.« (1)
Was für eine Enttäuschung! - Alles umsonst!
Der weite Weg, die Entbehrungen und Strapazen, der Aufwand, die Kosten! ( - )
Voller Erwartung hat er die Reise auf sich genommen.
Und jetzt wird ihm der Zugang zu diesem Gott verwehrt! ( - )

Enttäuschte Gottsucher -, die gibt es bis heute.
Sie haben nach Gott gefragt, sie haben Gottesdienste besucht,
Bücher gelesen oder sich an Menschen gewandt, die zur Kirche gehören.
Aber oft war es so, als wäre da eine innere Distanz zwischen ihnen und
diesem Gott der Bibel. Und die Folge ist: Enttäuschung.

Solche Erfahrungen machen viele Menschen.
Ihre Erwartungen an Gott wurden nicht erfüllt.
Auf ernste, lebenswichtige Fragen haben sie nur oberflächliche, lebens-
ferne Antworten bekommen.
Und die Folge war und ist meistens - ein äußeres und inneres Abwenden.
Es sind so viele, die sich mit dem Kämmerer in die Gruppe der an Gott
Enttäuschten einreihen!
So dass schon mancher gesagt hat: »Nie mehr lasse ich mich auf etwas
Frommes ein!« ( - )

Es steht in diesem Bericht nichts davon, was der Kämmerer in Jerusalem
erlebt hat. Nur ganz kurz heißt es: »Nun zog er wieder heim.« ( - )
War er enttäuscht von Gott? ( - )
War für ihn jetzt die Sache mit der Anbetung erledigt? ( - )
Wenn er nicht zu diesem Gott gehören durfte, was sollte er dann noch? ( - )

Aber seine Sehnsucht nach Gott war auch durch diese Erlebnisse nicht
erstickt worden. Er blieb ein Suchender.
Ja, sein Sehnen nach Gott war stärker als die enttäuschenden Erfahrungen.
Wohl aus dieser Erwartung heraus hat er sich in Jerusalem eine Jesaja-
schriftrolle gekauft.
Vielleicht hat ihn ein Schriftgelehrter dabei beraten.
Denn nur beim Propheten Jesaja steht eine Verheißung für die sogen.
?Verschnittenen? (die Eunuchen).
Im Kapitel 56 heisst es hier: »So spricht der Herr: Den Verschnittenen,
die meine Sabbate halten und erwählen, was mir wohlgefällt, denen will
ich in meinem Hause und in meinen Mauern einen ewigen Namen geben,
der nicht vergehen soll.« (2)

Seine Enttäuschung in Jerusalem hinderte den Kämmerer nicht daran,
dem Sehnen seines Herzens nach Gott - weiter nachzugehen.
Kaum hat er Jerusalem verlassen, wendet er sich voller Erwartung
dieser Schriftrolle zu.
Er verhält sich ganz anders als wir oft, wenn wir enttäuscht worden sind.
Er bleibt einer, der weiter sucht - und weiter fragt! ( - )

Wie viele haben aus Enttäuschung sich zu schnell für Gott verschlossen!? ( - ) Enttäuschungen sind ja oft das Ende einer Täuschung.
Ich habe mir vorgestellt, wie Gott sein soll, wie er zu handeln und zu
reagieren hat.
Weil er aber andere Wege gegangen ist, um mich zu erreichen, wende
ich mich vorschnell von IHM ab ...

Der Kämmerer aber beginnt - laut - in der in griechischer Sprache verfass-
ten Jesajarolle zu lesen.
Dabei erkennt er noch nicht, dass er die Erfüllung seiner Sehnsucht
bereits in der Hand hält: Gott ist ihm in seinem Wort ganz nahe.
Aber - er braucht noch jemand, der ihm hilft zu erkennen, dass sich
die Botschaft des Jesaja bereits erfüllt hat.

2. Einen Wegbegleiter finden.
Gott hat versprochen, liebe Gemeinde, dass Suchende finden sollen.
Dazu hat er inzwischen den Philippus an die einsame Straße zwischen
Jerusalem und Gaza berufen.
Und da muss der Kämmerer, der gerade heimwärts fährt, vorbeikommen.

Philippus war ein griechischer Jude. Er glaubte an Jesus.
In Jerusalem war er zum Diakonendienst ausgewählt worden.
Wegen der beginnenden Verfolgung der Christen aber war er nach
Samarien geflohen (ausgewichen).
Und dort verkündigte er das Evangelium von Jesus in großer Freiheit und
Vollmacht.
Jetzt aber - steht er an dieser einsamen Straße.
Er weiß nicht, was Gott mit ihm vorhat.
Als eine Kutsche die Straße entlangkommt, da bewegt ihn Gottes Geist,
sich ihr zu nähern.
Und er hört den vornehmen, fremdländischen Mann in der Kutsche laut
in griechischer Sprache etwas lesen.

Neben der Kutsche herlaufend - hört er zu seinem Erstaunen Worte
aus dem Propheten Jesaja.
Er wagt es, diesen Mann anzusprechen und ihn zu fragen: »Verstehst du,
was du liest?«
Der antwortet: »Wie kann ich, wenn mich nicht jemand anleitet.«
Daraufhin lässt der Kämmerer den Philippus zu sich in die Kutsche
aufsteigen. Jetzt haben beide - Gottes Wort vor sich.
Der eine sucht für sich persönlich einen Weg zu Gott, der andere kennt
diesen Weg und bezeugt ihm diesen Weg.

Wie viele unter uns könnten auch so antworten: »Ich habe niemand, der
mich anleitet.« Sie haben oft in der Bibel gelesen.
Sie ist ihnen aber fremd und unverständlich geblieben!
Sie hätten gern jemand gehabt, der diese alten Berichte aufschließt,
den Sinn erklärt und mit einfachen Worten sagt, was diese Wahrheit für
ihr Verhältnis zu Gott bedeutet.

Wir brauchen Menschen, die bereit sind, vom Geist Gottes geleitet,
anderen zu helfen, die Bibel zu verstehen.
Sicher sind viele Gottesdienste auch eine Hilfe, einen besseren Zugang
zur Bibel zu finden.
Aber: Da können wir nicht fragen -, unsere Bedenken laut sagen -
oder Widerspruch anmelden.

Wir alle brauchen, wie der Kämmerer, immer wieder Menschen, die
uns helfen, die Botschaft zu erschließen! ( - )
Sie ist unersetzlich - für unser Leben und für unsere Ewigkeit. ( - )
Deshalb dürfen wir nicht aufgeben, wenn sie uns fremd und unverständlich
vorkommt.

Haben wir doch den Mut und die Freiheit, andere zu bitten, sich einmal
mit uns auseinanderzusetzen, um uns diese lebenswichtige Wahrheit
zu erschließen! ( - )
Und: Wo sind die Christen, die auf andere zugehen, um ihnen zu helfen,
das alte, aber immer aktuelle Wort der Bibel zu verstehen? ( - )
Wer ist noch bereit, mit Fragenden und Suchenden ein Stück mitzugehen? ( - )
Denn ohne mit dem Anderen ein Stück mitzugehen und sich auf ihn
einzulassen, gehen viele Antworten und Ratschläge ins Leere! ( - )

Gott ist es viel wert, dass ein Mensch zum Glauben findet.
Deshalb holt er den Philippus aus seiner Gemeindearbeit heraus, um
ihn für diesen einen Menschen da sein zu lassen.
Für viele Menschen, die enttäuscht ihre Bibel zur Seite gelegt haben,
wäre das eine notwendige und notwendende Erfahrung, zu entdecken:
Dieses Wort meint mich!
Es zeigt mir, wie Gott zu mir ist.
Es lädt mich ein. Ich darf mit Gott leben.
Ich kann Glauben wagen.

Es ist aber nicht immer so, wie in dieser Geschichte, dass gleich einer
am Wegrand auftaucht, der sich zu mir setzt und mir die Bedeutung der
Botschaft aufschließt.
Deshalb sollte jeder, der im Glauben an Jesus lebt, bereit sein, auf andere
zuzugehen, ein Stück mit ihnen mitzugehen, um auf ihre Fragen und
Pobleme einzugehen ( ... )

3. Sich mit Jesus verbinden.
Der Kämmerer liest gerade eine Stelle aus dem Jesajabuch.
Dort ist von einem Schaf die Rede, das zur Schlachtung geführt wird.
Er fragt Philippus: »Von wem redet der Prophet das?«
Jetzt berichtet Philippus von Jesus: ER starb für alle Menschen.
Wie ein Lamm wurde er geopfert zur Vergebung der Sünden.
Durch IHN ist der Weg zur Gemeinschaft mit Gott angelegt.
ER hat uns mit Gott versöhnt.
In Vertrauen auf diese Erlösung - dürfen wir Menschen - mit Gott in einer
neuen Gemeinschaft leben. ( - )

Der Kämmerer hat sicher gefragt: »Was muss ich tun, das das auch
für mich gilt?« Und Philippus wird geantwortet haben: »Wenn du im
Glauben seine Versöhnung annimmst und zu Gott gehören willst,
kannst du das durch die Taufe bezeugen und fest machen.
Das Untertauchen im Wasser ist wie ein Bestätigen dieser Wahrheit,
dass du dem alten Leben ohne Gott abgesagt hast und mit Jesus ein
neues Leben beginnst.« ( - )

Wie »zufällig« kommen sie gerade an einer Wasserstelle vorbei.
Der Kämmerer fragt: »Was hindert?s, dass ich mich taufen lasse?«
Er sagt damit, dass er die Botschaft verstanden hat und sich in die
Gemeinschaft mit Gott hineinnehmen lassen will.
Ohne längeres Zögern und Bedenken lässt er den Wagen anhalten.
Philippus tauft den Kämmerer auf den Namen Jesu.
- Jetzt ist sein Sehnen nach Gott erfüllt worden.
- Jetzt gehört er zu Gott -, wie ein Kind zum Vater (und zur Mutter).
- Er hat die Entscheidung nicht hinausgeschoben. ( - )

Wenn Gottes gnädige Hand, liebe Gemeinde, sich Menschen entgegen-
streckt, dann kommt alles darauf an, diese Hand im Vertauen zu greifen! ( - )

Nicht durch Aufschieben und Hinauszögern bekommen wir Klarheit
über unser Verhältnis zu Gott, sondern nur durch die ganze Hingabe! ( - )

Wie lange zögern viele Menschen, bevor sie mit Gott ganze Sache
machen!?
So mancher weiß: Ich sollte einen Schlussstrich unter mein altes Leben
ziehen und mit Gott neu anfangen.
Aber da sind die Bedenken:
- Was wird dann?
- Werde ich es schaffen?
- Wird mein Leben durch den Glauben an Jesus beschnitten?
- Komme ich zu kurz, wenn ich mich auf Gott einlasse?
- Und was wird meine Familie und was werden meine Kollegen
sagen, wenn ich plötztlich ?fromm? geworden bin? ?
Viele sind mit solchen Fragen im Kopf - im Zögern hängengeblieben
und haben die Chance vertan.

Der Kämmerer aber nimmt glaubend an, was Jesus für ihn getan hat.
Und so wird ihm hier in der Taufe das Heil zugesprochen.
Und er weiß, dass er von Gott angenommen ist.
Er hat gefunden, was er suchte.
Deshalb - zieht er jetzt - seine Straße fröhlich! ( - )

Mit Jesus - werden auch Wüstenwege verwandelt.
Die Freude, Gott zu gehören und darüber gewiss zu sein, geht mit,
auf was für Wegen ich auch gehen muss.
.
Philippus hat seinen Dienst getan. Er geht seiner Wege.
Als er in den nächsten Ort kommt, erfährt er, dass er in Aschdod ist.
Von da zieht er weiter nach Cäsarea.
Er hat sich von Gott gebrauchen lassen, um einem Menschen zum
Glauben zu verhelfen.

Das ist es, was auch wir tun sollen: Zu Menschen hingehen, ein Stück
mitgehen, auf sie eingehen und dazu helfen, dass sie mit Jesus
weitergehen. Amen.

Anmerkungen:
(0) V37 erst in späterer Ã?berlieferung
(1) 5. Mose 23, 2
(2) Jesaja 56, 4f (auszugsweise)
(4) Zitat Kirchenvater Augustin




Dieser Artikel wurde von Pfarrer Bühner erstellt.

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Sonntag, 02.09.2018
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Gottesdienst in Dennach (W.Dölker)
10:15 Uhr:
Gottesdienst in Schwann (W.Dölker)
Sonntag, 09.09.2018
9:15 Uhr:
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